Äbtissin Christina Strölin und der Konvent des Klosters zu Söflingen verkaufen, um den Ausfall des Weines zu decken, an ihre Konventschwestern Magdalene und Helene von Suntheim auf deren Lebenszeit den Hof des Klosters zu Balmertshofen, auf dem zurzeit Cunrat Lingk wirtschaftet und einzeln genannte Abgaben davon entrichtet, um 200 rheinische Gulden.