Korrespondenz des Landtagspräsidenten Camill Wurz: We
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Bü 271
LT BW Box 101 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1969-1976
Enthält:
- Philipp Weber, Achern: Kritik an der Größe des Landtagsgebäudes, der Landtagsreform und Landtagsabgeordneter;
- Reinhard Weber, Achern-Önsbach: Kritik am Verhalten des Wirtschaftsministers im Bezug auf den Bürgerentscheid zum Kernkraftwerk Wyhl;
- Roswitha Weber, Karlsruhe: Gefahren durch den Bau des Kernkraftwerks Wyhl und Protest dagegen;
- Werner Weber, Dortmund-Hombruch: Verfassungsbeschwerde und Zwangsvollstreckungssache in ungenannter Sache;
- Rudolf Weber-Fas, München: Zusendung von Protokollen des Finanzausschusses;
- Georg Wedlich, Weserdeich: Aufsätze vor allem zur Verkehrs- und Städteplanung für den Landtag;
- Peter Weeber, Baden-Baden: Zulassung zum Medizinstudium in Tübingen;
- Karlheinz Weih, Dinkelsbühl: Ausatz zur christlichen Lehre;
- Franz Josef Wehinger, Karlsruhe: Grußwort des Landtagspräsidenten für die "Kleine Karlsruher Theaterchronik" und einige Ausgaben der Chronik für den Landtag;
- Konferenz der evangelischen Pfarrer an den Justizvollzugsanstalten, Hamburg: Beschluss zur Problematik der zu lebenslanger Freiheitsstrafe Verurteilten;
- Elternbeirat Johannes-Kepler-Gymnasium, Weil der Stadt: Gutachten zum Großflughafen Stuttgart II
Enthält auch: Vorgänge zu den Themen Wehrbereich V, Personalkosten des Wehrgeschichtlichen Museums in Rastatt, Einberufung von Wehrpflichtigen nach der ersten Dienstprüfung für das Lehramt an Realschulen und Besuch der Gemeinderäte von Weil am Rhein und Hüningen
- Philipp Weber, Achern: Kritik an der Größe des Landtagsgebäudes, der Landtagsreform und Landtagsabgeordneter;
- Reinhard Weber, Achern-Önsbach: Kritik am Verhalten des Wirtschaftsministers im Bezug auf den Bürgerentscheid zum Kernkraftwerk Wyhl;
- Roswitha Weber, Karlsruhe: Gefahren durch den Bau des Kernkraftwerks Wyhl und Protest dagegen;
- Werner Weber, Dortmund-Hombruch: Verfassungsbeschwerde und Zwangsvollstreckungssache in ungenannter Sache;
- Rudolf Weber-Fas, München: Zusendung von Protokollen des Finanzausschusses;
- Georg Wedlich, Weserdeich: Aufsätze vor allem zur Verkehrs- und Städteplanung für den Landtag;
- Peter Weeber, Baden-Baden: Zulassung zum Medizinstudium in Tübingen;
- Karlheinz Weih, Dinkelsbühl: Ausatz zur christlichen Lehre;
- Franz Josef Wehinger, Karlsruhe: Grußwort des Landtagspräsidenten für die "Kleine Karlsruher Theaterchronik" und einige Ausgaben der Chronik für den Landtag;
- Konferenz der evangelischen Pfarrer an den Justizvollzugsanstalten, Hamburg: Beschluss zur Problematik der zu lebenslanger Freiheitsstrafe Verurteilten;
- Elternbeirat Johannes-Kepler-Gymnasium, Weil der Stadt: Gutachten zum Großflughafen Stuttgart II
Enthält auch: Vorgänge zu den Themen Wehrbereich V, Personalkosten des Wehrgeschichtlichen Museums in Rastatt, Einberufung von Wehrpflichtigen nach der ersten Dienstprüfung für das Lehramt an Realschulen und Besuch der Gemeinderäte von Weil am Rhein und Hüningen
1 Bü (4,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Landtag seit 1945 (Tektonik)
- Landtag von Baden-Württemberg (Tektonik)
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