Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen: Briefwechsel mit Erzbischof Johann IV. Ludwig; dem Bischof von Würzburg, dem Kurfürsten von der Pfalz, dem Erzbischof von Mainz; dem Oberamtmann der Niedergrafschaft Katzenelnbogen Volprecht Riedesel zu Eisenbach; dem Kellner zu Rosbach Anton (Thongiß) Vetter; dem kurtrierischen Sekretär Michael Staudt; dem Statthalter und den Räten zu Kassel; dem Amtmann zu Diez
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Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen: Briefwechsel mit Erzbischof Johann IV. Ludwig; dem Bischof von Würzburg, dem Kurfürsten von der Pfalz, dem Erzbischof von Mainz; dem Oberamtmann der Niedergrafschaft Katzenelnbogen Volprecht Riedesel zu Eisenbach; dem Kellner zu Rosbach Anton (Thongiß) Vetter; dem kurtrierischen Sekretär Michael Staudt; dem Statthalter und den Räten zu Kassel; dem Amtmann zu Diez
3, 2962
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.128 Erzstift Trier
1543, 1544
Enthält: 1543 Januar. Nr. 646, 662
Enthält: Februar. Erhebung der Türkensteuer von den im Gebiete des Landgrafen gelegenen Gütern der Stifter St. Kastor und St. Florin in Koblenz
Enthält: März. Der Landgraf bittet den Erzbischof, das Reformationswerk des Erzbischofs Hermann von Köln nicht zu hindern
Enthält: dieser hat Martin Bucer zu sich gefordert
Enthält: April. Siehe Nr. 2092
Enthält: Juni. Beschwerung der protestantischen Stände durch das Kammergericht
Enthält: der Landgraf bittet, den kurtrierischen Beisitzer abzurufen
Enthält: Juli. Nr. 662
Enthält: August, September. Der Landgraf befürchtet einen Angriff auf Hessen
Enthält: der Erzbischof verspricht Hilfe auf Grund der Rheinischen Einung. Einspruch des Erzbischofs gegen das Verbot des Kellners zu Rosbach Anton Vetter, die Renten und Gefälle des vom Landgrafen verpfändeten Teiles von Rosbach an den Erzbischof abzuliefern
Enthält: der Landgraf verfügt Aufheben des Verbotes. Der Oberamtmann der Niedergrafschaft Volprecht Riedesel wird zum Erzbischof gesandt, seine Instruktion: Herzog Heinrich von Braunschweig beabsichtigt, das entlassene kaiserliche Kriegsvolk anzunehmen
Enthält: Hilfegesuch Hessens auf Grund der Rheinischen Einung
Enthält: Erneuerung der von Erzbischof Johann in der Nassauer Angelegenheit für Hessen ausgestellten Verschreibung. Der kurtrierische Rat Georg v. Eltz rät, einen Tag der Rheinischen Einung einzuberufen. Der König von Frankreich begehrt vom Erzbischof, seinem in Luxemburg unter dem Befehl des Herzogs von Orléans stehenden Kriegsvolk den Durchmarsch zu gewähren. Mitteilung der kurtrierischen und kurmainzischen Räte an Volprecht Riedesel über Äußerungen des Kaisers zur jülichschen Angelegenheit
Enthält: Oktober, November. Erneuerung der kurtrierischen Verschreibung in der Nassauer Angelegenheit. Angeblich vom Kaiser den rheinischen Kurfürsten übersandte Artikel. Zusammenkunft der rheinischen Kurfürsten in Bingen
Enthält: Reichstag zu Speyer. Abordnung trierischer Räte zu dem vom Kaiser nach Speyer anberaumten Tage im Katzenelnbogischen Erbfolgestreite mit dem Prinzen von Oranien und Graf Wilhelm von Nassau. Abordnung hessischer Räte zu einer bevorstehenden Verhandlung der Kurfürsten von Mainz, Köln und von der Pfalz über die Klage des Grafen Wilhelm von Nassau und des Grafen Ludwig von Stolberg gegen Kurtrier wegen der Grafschaft Diez
Enthält: Nachforschen nach der alten Zugehörigkeit von Camberg und Altweilnau. Nassau weigert sich, den kurtrierischen Kellner zu Ellar anzuerkennen
Enthält: Ohne Datum (1543?). Hilfegesuch Kurtriers (an die Rheinische Einung) im Falle einer Bedrohung durch Frankreich
Enthält: 1544 April. Eigenhändige Niederschrift des Landgrafen. Schutzbündnis (Ausfertigung des Vertrages vom 30. April auf Pergament im Samtarchiv Bd. II S. 412 Nr. 20.) zwischen Hessen und Kurtrier, gegenseitige Unterstützung in den Streitigkeiten um die Erbfolge in der Grafschaft Diez mit den Grafen Wilhelm von Nassau und Ludwig von Stolberg und in der Grafschaft Katzenelnbogen mit dem Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Juni, Juli. Hilfegesuch des Landgrafen an die Mitglieder der Rheinischen Einung für den Fall eines Angriffes auf Hessen von Seiten Herzog Heinrichs von Braunschweig-Wolfenbüttel, Tag der Rheinischen Einung zu Frankfurt, Haltung des Kaisers gegenüber Herzog Heinrich. Erhebung der Türkensteuer zu Limburg
Enthält: der Erzbischof bittet den Landgrafen, den von den Limburgern geforderten Zuzug zu erlassen. Streit zwischen dem kurtrierischen Kellner zu Diez Johann Dreißpach und dem hessischen Kellner Jost Mangolt wegen Erhebung der Gefälle in dem an Kurtrier verpfändeten halben hessischen Teil der Grafschaft Diez. Erhebung der Türkensteuer zu Rosbach, Altweilnau und Camberg und Verpflichtung der dortigen Untertanen zur Folge gegenüber Hessen
Enthält: August, September. Nr. 2411. Verweigerung der Bundeshilfe an Hessen auf dem Tage der Rheinischen Einung zu Frankfurt. Besetzung des Kammergerichts
Enthält: Dezember. Erhebung der Türkensteuer in der Grafschaft Diez
Enthält: Februar. Erhebung der Türkensteuer von den im Gebiete des Landgrafen gelegenen Gütern der Stifter St. Kastor und St. Florin in Koblenz
Enthält: März. Der Landgraf bittet den Erzbischof, das Reformationswerk des Erzbischofs Hermann von Köln nicht zu hindern
Enthält: dieser hat Martin Bucer zu sich gefordert
Enthält: April. Siehe Nr. 2092
Enthält: Juni. Beschwerung der protestantischen Stände durch das Kammergericht
Enthält: der Landgraf bittet, den kurtrierischen Beisitzer abzurufen
Enthält: Juli. Nr. 662
Enthält: August, September. Der Landgraf befürchtet einen Angriff auf Hessen
Enthält: der Erzbischof verspricht Hilfe auf Grund der Rheinischen Einung. Einspruch des Erzbischofs gegen das Verbot des Kellners zu Rosbach Anton Vetter, die Renten und Gefälle des vom Landgrafen verpfändeten Teiles von Rosbach an den Erzbischof abzuliefern
Enthält: der Landgraf verfügt Aufheben des Verbotes. Der Oberamtmann der Niedergrafschaft Volprecht Riedesel wird zum Erzbischof gesandt, seine Instruktion: Herzog Heinrich von Braunschweig beabsichtigt, das entlassene kaiserliche Kriegsvolk anzunehmen
Enthält: Hilfegesuch Hessens auf Grund der Rheinischen Einung
Enthält: Erneuerung der von Erzbischof Johann in der Nassauer Angelegenheit für Hessen ausgestellten Verschreibung. Der kurtrierische Rat Georg v. Eltz rät, einen Tag der Rheinischen Einung einzuberufen. Der König von Frankreich begehrt vom Erzbischof, seinem in Luxemburg unter dem Befehl des Herzogs von Orléans stehenden Kriegsvolk den Durchmarsch zu gewähren. Mitteilung der kurtrierischen und kurmainzischen Räte an Volprecht Riedesel über Äußerungen des Kaisers zur jülichschen Angelegenheit
Enthält: Oktober, November. Erneuerung der kurtrierischen Verschreibung in der Nassauer Angelegenheit. Angeblich vom Kaiser den rheinischen Kurfürsten übersandte Artikel. Zusammenkunft der rheinischen Kurfürsten in Bingen
Enthält: Reichstag zu Speyer. Abordnung trierischer Räte zu dem vom Kaiser nach Speyer anberaumten Tage im Katzenelnbogischen Erbfolgestreite mit dem Prinzen von Oranien und Graf Wilhelm von Nassau. Abordnung hessischer Räte zu einer bevorstehenden Verhandlung der Kurfürsten von Mainz, Köln und von der Pfalz über die Klage des Grafen Wilhelm von Nassau und des Grafen Ludwig von Stolberg gegen Kurtrier wegen der Grafschaft Diez
Enthält: Nachforschen nach der alten Zugehörigkeit von Camberg und Altweilnau. Nassau weigert sich, den kurtrierischen Kellner zu Ellar anzuerkennen
Enthält: Ohne Datum (1543?). Hilfegesuch Kurtriers (an die Rheinische Einung) im Falle einer Bedrohung durch Frankreich
Enthält: 1544 April. Eigenhändige Niederschrift des Landgrafen. Schutzbündnis (Ausfertigung des Vertrages vom 30. April auf Pergament im Samtarchiv Bd. II S. 412 Nr. 20.) zwischen Hessen und Kurtrier, gegenseitige Unterstützung in den Streitigkeiten um die Erbfolge in der Grafschaft Diez mit den Grafen Wilhelm von Nassau und Ludwig von Stolberg und in der Grafschaft Katzenelnbogen mit dem Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Juni, Juli. Hilfegesuch des Landgrafen an die Mitglieder der Rheinischen Einung für den Fall eines Angriffes auf Hessen von Seiten Herzog Heinrichs von Braunschweig-Wolfenbüttel, Tag der Rheinischen Einung zu Frankfurt, Haltung des Kaisers gegenüber Herzog Heinrich. Erhebung der Türkensteuer zu Limburg
Enthält: der Erzbischof bittet den Landgrafen, den von den Limburgern geforderten Zuzug zu erlassen. Streit zwischen dem kurtrierischen Kellner zu Diez Johann Dreißpach und dem hessischen Kellner Jost Mangolt wegen Erhebung der Gefälle in dem an Kurtrier verpfändeten halben hessischen Teil der Grafschaft Diez. Erhebung der Türkensteuer zu Rosbach, Altweilnau und Camberg und Verpflichtung der dortigen Untertanen zur Folge gegenüber Hessen
Enthält: August, September. Nr. 2411. Verweigerung der Bundeshilfe an Hessen auf dem Tage der Rheinischen Einung zu Frankfurt. Besetzung des Kammergerichts
Enthält: Dezember. Erhebung der Türkensteuer in der Grafschaft Diez
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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