Kleinbeuchow
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37 Lübbenau 2299 (1383492)
37 Lübbenau (1554513) Rep. 37 Herrschaft Lübbenau, Kr. Calau
Rep. 37 Herrschaft Lübbenau, Kr. Calau >> Rep. 37 Herrschaft Lübbenau, Kr. Calau - Akten >> Patrimonialherrschaft >> Gutsherrlich-bäuerliche Verhältnisse >> Separation, Dienstregulierung und Abgabenablösung >> Rezesse (Gemeinden A-Z)
1839-1856
Enthält: 1 und 1a. Rezess (R.) wegen der Dienst- und Naturalablösung und Gemeinheitsteilung zu Kleinbeuchow, 1839 - 1856. - 2. Die Dienstablösungs- und Separationssache zu Kleinbeuchow, 1840. - 3 und 3a. Die Ablösung der Dienste und Abgaben der 4 Kossäten Johann Gottlieb Krollick und Genossen zu Kleinbeuchow (Kleinbeuche), 1847. - 4 und 4a. Die Ablösung aller Reallasten der 4 Wohnhausbesitzer Jank und Genossen zu Kleinbeuchow, 1850 - 1851. -5 und 5a. Die Ablösung aller Reallasten der Hirschschen Windmühle mit Zubehör zu Kleinbeuchow, 1851. - 6 und 6a. Die Ablösung aller Reallasten der Grundbesitzer zu Kleinbeuchow (Kleinbeucho) Nr. 1, 2, 3, 5, 6, 7, 9, 10, 11, 18, 19, 20, 22, 23, 143, 286, 1852. - 7 und 7a. Die Ablösung der gutsherrlichen Reallasten, welche auf den Gütern Nr, 4, 8, 17, 21, 25 zu Kleinbeuchow haften, 1852.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:08 MESZ
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