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Gutachten über Musikangelegenheiten
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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.3. Gutachten Bereich Musik >> 14.3.3. Sonstige Gutachten
1895 - 1898
Enthält: Aufforderungen des Kultusministeriums an die Akademie zur Äußerung und Begutachtung, teils von Kompositionen, die dem Kaiser gewidmet werden sollen; Gutachten und Stellungnahmen der Akademie über: Kompositionen von Kuhne, 1895 (Bl. 3f.), Victor Reek (Bl. 5f.), Herbert Oakeley (Bl. 7f.), Reimann (Bl. 10f.); Bewerbung von Oskar Fleischer um die Stelle des Zweiten Ständigen Sekretärs an der Akademie (Bl. 12f.); Komposition von W. Dölb (Bl. 14f.); Unterstützung für die Musikerin Luise Nürnberg (Bl. 16f.); Komposition von E. Röder (Bl. 18f.); geplante Gesamtausgabe der Werke von J. P. Sweelinck von der "Vereeniging voor Noord Nederlands Muzickgeschiedenis" in Amsterdam (Bl. 20f.); Kompositionen von Emil Herrmann (Bl. 22f.), Max Timm (Bl. 24f.); u.a. Reinhold Succo über die Einführung eines Kirchenliederbuches von Kaffler bei den katholischen Militärgottesdiensten (Bl. 26-29); Komposition von Johannes Rösler (Bl. 30f.); Denkschrift von Max Battke betr. Einrichtung einer phonographischen Musiksammlung (Bl. 31-34, 44); Kompositionen von J. Jacob (Bl. 35f.), Wendel (Bl. 37f.), Karl Heinrich Döring (Bl. 39), Wilhelm Kaufmann (Bl. 42), Rheinberger und Bahr (Bl. 43); eine eventuelle Auszeichnung von Charles Malherbe (Bl. 45, 101); Komposition von Kurth (Bl. 46, 60); Vorschlag: Albert Becker als Nachfolger des verstorbenen Spitta in die Kommission zur Herausgabe des Werkes "Denkmäler Deutscher Tonkunst" (Bl. 47); zur Fortführung der "Vierteljahresschrift für Musikwissenschaft" (Bl. 48, 56); Komposition von Schramke (Bl. 49), Wieduwilt (Bl. 50); Ad. Schulze über "The psychological system of voice culture" von Arnold W. Meyer-Teeg, 1896 (Bl. 51-54); Kompositionen von Adolf Czibulka (Bl. 55), Ernst H. Seyffardt (Bl. 57-59), Felix Lindberg (Bl. 61), Franz Carl Lindlar (Bl. 62), C. Jos. Brambach (Bl. 64), Max Filke (Bl. 65); über den Musiklehrer A. W. Blumenfeldt (Bl. 66, 71); Kompositionen von Richard Kügele (Bl. 67); A. Wiltberger (Bl. 68), A. Szkolny (Bl. 69), Max Meyer-Olbersleben (Bl. 70), Anton Ertel (Bl. 72), G. Samtleben (Bl. 73, 85), Oscar Brennecke (Bl. 75f.), Karl Steinhauer (Bl. 77f.), Reinbrecht (Bl. 95f.), Kirchner (Bl. 81f.); zu einer Beihilfe für das Hochsche Konservatorium in Frankfurt (Bl. 83f., 93); Kompositionen von Hugo Rüter (Bl. 87), Rudolf Rasch (Bl. 88), Rudolf Groth (Bl. 89f.); Erfindung im Klavierbau von Morris Steinert (Bl. 91f.); Anfrage des Angelo Balladori (Bl. 94-97); Broschüre "Melodiebildungslehre auf Grundlage des harmonischen und rhythmischen Elements" von Emil Breslauer (Bl. 98f.); Kompositionen von Carl Köckert (Bl. 102f., 114), Max Ansorge (Bl. 104f., 108f.), F. W. Carl Koch, 1897 (Bl. 106f.); die Verdienste von Gustav Holländer um die neue französische Musik (Bl. 110f.); Kompositionen von Paul Risch und R. Schumacher (Bl. 112f.), F. W. Datow (Bl. 115f.), F. W. Reutlinger (Bl. 117f.), Franz Litzinger (Bl. 119f.), Sachse (Bl. 121f.), Menter (Bl. 123f.), Ferdinand Warnke (Bl. 125f.); Liedersammlungen von Julius Gersdorff (Bl. 127-129, 153); Kompositionen von A. Weiße (Bl. 130f.), Max Wagner (Bl. 132f.), Th. Pfeiffer (Bl. 134f.), F. Hoff (Bl. 136f.), E. Nößler und Edwin Schulz (Bl. 138f.), Theodor Krause (Bl. 140f.), E. Siering (Bl. 142f.), Otto Bachmeyer und Paul Baehr (Bl. 144f.), Hermann Nürnberg (Bl. 146f., 158), Otto Zaabel (Bl. 148f.), Hugo Riemann (Bl. 150f.), August Behrens (Bl. 154f.); Gesuch des Verlegers Bertelsmann zur Empfehlung des Werks "Encyklopädie der evangelischen Kirchenmusik" von Kümmerle (Bl. 156f.); Kompositionen von Zuschneid (Bl. 159ff.), Karl Bohm (Bl. 157af.), Johann Gottlieb Haase (Bl. 159af.); Unterstützungsgesuch von Richard Paul (Bl. 161f.); Kompositionen von Lutz (Bl. 163f.), Friedrich v. Wickede (Bl. 167f.), A. Thierfelder (Bl. 169f., 202), Hugo Hartmann (Bl.171-173, 198), Sannemann (Bl. 174f.), Prietzel (Bl. 176f.), Edmund Kühn (Bl. 178f.); Gesuch zur Empfehlung der "Musikpädagogischen Blätter" durch den Verlagsbuchhändler Vieweg (Bl. 180f.); Kompositionen von Giovanni Tebaldius (Bl. 182f.); Schrift "Die Ornamentik in J. S. Bachs Clavierwerken" von H. Ehrlich (Bl. 184f.); Max Bruch über Kompositionen von Martin Plüddemann und dessen Bestrebungen zur Gründung einer Stilschule (Bl. 186-193); Kompositionen von Eichhorn (Bl. 194f.), Bursack (Bl. 196f.), Emil Oslender (Bl. 199f.), Knolle, 1898 (Bl. 203f.), Bärwinkel und Kellner (Bl. 205f.), Müller (Bl. 209f.), Stiller (Bl. 211f.), Engel (Bl. 213f.), Regulski (Bl. 215f.), Merz (Bl. 217f.), Püschel und Hanke (Bl. 219f.); Ankauf der im Besitz von D. Prieger befindlichen "Artariaschen Autographen-Sammlung" (Bl. 221f.); Kompositionen von Franz Gaal (Bl. 223f.), Weber (Bl. 225), Heinrich Büttner (Bl. 227f.), Körner (Bl. 229f.), P. Geisler (Bl. 231f.), R. Bartmuss (Bl. 233f.), Friedrich E. Koch (Bl. 235); Gesuch zur nochmaligen Aufführung des Te Deum von Carl Billert (Bl. 237); Kompositionen von Wilhelm Hesse (Bl. 238), Theodor Bungard-Wasem (Bl. 239), v. Herzogenberg und Bruch über Wilhelm Kleefeld (Bl. 240); über das von M. Runze eingesandte Loewe-Hohenzollern-Album (Bl. 243, 253); Bruch über ein hinterlassenes Manuskript einer Biographie über Johann Wilhelm Häßler von Ludwig Meinardus (Bl. 244-247); Kompositionen von Adolf Sillib (Bl. 248), Rudolf Görlitz (Bl. 249), Heinrich Heubach (Bl. 250); die Bedeutung des verstorbenen Musikdirektors Friedrich Laade (Bl. 251); Kompositionen von Felix Nowowiewski (Bl. 252), Paul Clericus (Bl. 254), Antonie Broich (Bl. 255), Friedrich Gernsheim über Richard Bartmuss (Bl. 256-258).
259 Bl. Microfilm/-fiche: 0392
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 5 - Nr. 1 - Bd. 5
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.