Anträge des Landesamtes für Forschung auf Bewilligung von Vorgriffen und Bindungsermächtigungen auf das Haushaltsjahr 1963 und Beantragung überplanmäßiger Mittel für das Haushaltsjahr 1962 III
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NW 0156, 147
NW 0156 Staatskanzlei NRW, Abt I A und B: Korrespondenz, Haushalt, Beauftragter für das Ruhrgebiet
Staatskanzlei NRW, Abt I A und B: Korrespondenz, Haushalt, Beauftragter für das Ruhrgebiet >> 1. Haushaltsangelegenheiten >> 1.5. Landesamt für Forschung >> 1.5.1. Entstehung, Allgemeine Forschungsförderung
Okt. 1962 -Jan. 1963
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Maßnahmen zur Errichtung von Forschungseinrichtungen innerhalb der Kernforschungsanläge Jülich durch das Landesamt für Forschung - Vorlage an den Hauptausschuß des Landtags betr. Vorgriffe und Bindungsermächtigungen 1963 und zu den Gesamtkosten für die Bauvorhaben Epl. 02, Kap. 0213 - 12. Sitzung des Interministeriellen Baukoordinierungsausschusses am 28.9.1962 - Erweiterung des Stellensolls 1962 - Protokoll der 2. Sitzung des Hauptausschusses vom 25.10.1962 - Zustimmung des Kabinetts und Stellungnahme des Interministeriellen Baukoordinierungsausschusses zum Beginn von Bauvorhaben der Kernforschungsanlage Jülich
Staatskanzlei
Sachakte
Nr: 147
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:10 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.62. Staatskanzlei (Tektonik)
- 4.2.62.3. Recht, Verwaltung, Medien (Tektonik)
- Stk Haushalt NW 0156 (Bestand)
- 1. Haushaltsangelegenheiten (Gliederung)
- 1.5. Landesamt für Forschung (Gliederung)
- 1.5.1. Entstehung, Allgemeine Forschungsförderung (Gliederung)