Vidimus des Lorenz Klingeinsen ("Laurentius Klingeysen"), Notar zu Bamberg, über einen Schiedsspruch des Gerlach von Twiste, gemeiner Richter in geistlichen Sachen des Friedrich ("Friderich"), Bischof zu Bamberg, von 1430 XI 4 in der Differenz zwischen Lambert ("Lamprecht"), Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, gegen Christian Schneider ("Cristan Sneider") zu Stublang wegen Zehntforderungen auf einen Garten zu Stublang.
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Vidimus des Lorenz Klingeinsen ("Laurentius Klingeysen"), Notar zu Bamberg, über einen Schiedsspruch des Gerlach von Twiste, gemeiner Richter in geistlichen Sachen des Friedrich ("Friderich"), Bischof zu Bamberg, von 1430 XI 4 in der Differenz zwischen Lambert ("Lamprecht"), Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, gegen Christian Schneider ("Cristan Sneider") zu Stublang wegen Zehntforderungen auf einen Garten zu Stublang.
Kloster Michelsberg, Urkunden Nr. 3279
Kloster Michelsberg, Urkunden
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1614 XI 22
Notariatsinstrument, dt., Pergament, Notariatssignet
Urkunden
deutsch
Klingeisen, Lorenz, Bamberg (Notar)
Bamberg, Klingeisen Lorenz
Twiste, Gerlach von (Generalvikar zu Bamberg)
Bamberg, Bischof Friedrich III. von Aufseß
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Lambert Zollner
Bamberg, Kloster Michelsberg
Schneider, Christian, Stublang (Lk Staffelstein)
Stublang (Lk Staffelstein), Schneider Christian
Stublang (Lk Staffelstein)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:33 MESZ
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