Verleihung von Verdienstorden: Reden
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SG [10.04], SG 44632
SG [10.04] Büro Oberbürgermeister / Bürgermeister (1945-1999)
Büro Oberbürgermeister / Bürgermeister (1945-1999) >> 4. Ehrungen >> 4.2. Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
1983 - 1993
Enthält: Paul-Gerhard Arendt, Willi Bramann, Dr. Johannes Bredt, Günter Dahl, Ivan Fabry, Werner Flaake, Claus Ernst Forkert, Willy Fritsch, Karl Frystatzki, Hans-Peter Fuhrmann, Werner Gaida, Hans Gerhold, Ludwig Glauben, Karl Grah, Johannes Grego, Irene Hackbarth, Maria Hasselbusch, Michael Hein, Rolf Hendrichs, Cäcilia Henke, Johannes Henke, Elly Hermes, Karl-Hermann Kauls, Herbert Kempcke, Lothar Klesper, Paul Knappertsbusch, Otto Knipper, Karl-Heinz Korte, Kuno Kuley, Hans-August Lenhard, Franz Müller, Robert Oehm, Willi Pesch, Bernhard Petermann, Hans-Joachim Peters, Paul Preuten, Walter Rex, Herbert Rödder, Karl-Ernst Rolefs, Max Ronsdorf, Paul Sahler, Dr. Otto Julius Schmitz, Erwin Siepmann, Rudolf Stamm, Werner Stamm, Klaus Suffenplan, Horst Tesche, Hans Tilly, Eduard Ullrich, Bernd Wilz, Gregor M. Wittenbruch, Hans Wolter, Karl Wupper
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)
- Bestände städtischer Provenienz (ab 1808/1815) (Tektonik)
- Städtische Provenienz (ab 1929) (Tektonik)
- Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten (Organisation, Personal) (Tektonik)
- Büro Oberbürgermeister / Bürgermeister (1945-1999) (Bestand)
- 4. Ehrungen (Gliederung)
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