2055-2083 Privatbauwesen: Baudekrete [in seltenen Fällen mit Zeichnungen]: S (Band 2)
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WI/1, 2076
G V 34
WI/1 2.2 Wiesbaden unter Nassau (bis 1866)
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1853 - 1866
Enthält: Christian Schmidt: Ablegung der Gartenmauer vor dem Hof von Holland u.a.; Adolph Schellenberg: Glaserker; Kurhausdiener Sanner: bauliche Veränderungen; Philipp Jacob Saueressig: Hintergebäude; Philipp Schmidt: Torfahrt; Philipp Seck: bauliche Veränderungen; Carl Schwärtzel: Änderung der Hinterhauses; Philipp Seulberger: Umbau Werkstätte; Christiana Schramm: Änderung des Hinterbaus; J. W. Schirm: überdeckte Halle, Schulsaal; Otto Schellenberg: Waschküche; Wwe. Mathias Schirmer: Schuppen; Christian Seiberth: Landhaus in der Kapellenstraße; Lehmann Strauss: Kaminänderung, Holzschuppen; Philipp Schmidt: Brunnen; Peter Schmidt: russischer Kamin; Heinrich Schön: Aufstockung; Adam Schoen: Wohnhaus auf dem Riederberg; Christian Störkel: russischer Kamin; Heinrich Schön: bauliche Veränderung; S. J. Sabel: Anbau am Kölnischen Hof; Peter Seiler: Abtritt; Jacob Schwein: Steinhauerwerkstätte; Wilhelm Schlidt: Luftöffnung; Wilhelm Salts: Fassadenänderung; Heinrich Schön: Wohnhaus am alten Kirchenplatz ; G. D. Schmidt: Gartenhäuschen; Sebastian Schön: Wohnhaus im Distrikt Königsstuhl; Andreas Schreiber: Wohnhäuser jenseits der Rheinstraße unterhalb der Adolphstraße; Johann Philipp Schramm: Wohnhaus unterhalb der Adolphstraße; Peter Seiler: Wohnhaus Marktstraße 36; Sebastian Schön: Brennofen; Wilhelm Schneider: Trinkhalle; Jonas Schmidt: Wohnhaus vor der Rheinstraße nächst der Moritzstraße; C. J. Stumpf: Garteneinfriedung; Jonas Schmidt: Wohnhäuser vor der Rheinstraße an der verlängerten Schwalbacherstraße; Andreas Schreiber: Wohnhäuser an der Rheinstraße; Friedrich Schweisguth: Wohnhaus Nerostraße 8/10; Sebastian Schön: Brennofen; Heinrich Schmidt: Wohnhaus in der Kirchhofsgasse; Wilh. Scheffel: Brunnen; Gottfried Seib: Wohnhaus zwischen Dotzheimer und Bleichstraße; Jacob Seebold: Seiten- und Hintergebäude; Gottfried Seib: Wohnhaus Mauritiusplatz; Gottfried Seib: Fassadenänderung Schulgasse 11; Anton Seib: Landhaus am Walkmühlweg; Philipp Seulberger: Landhaus nächst der Frankfurter Straße; Jacob Stuber: Veranda; Ww. Schlitt: Laden; Friedrich Sewald: Stall; Theodor Schweisguth: Haus in der Grabengasse, Heinrich Seib: Stallgebäude u.a.
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Schmidt, Christian; Schellenberg, Adolph; Sanner; Saueressig, Philipp Jacob; Schmidt, Philipp; Seck, Philipp; Schwärtzel, Carl; Seulberger, Philipp; Schramm, Christiana; Schrim, J. W.; Schellenberg, Otto; Schirmer, Mathias; Seiberth, Christian; Strauss, Lehmann; Schmidt, Peter; Schön, Heinrich; Schoen, Adam; Störkel, Christian; Sabel, S. J.; Seiler, Peter; Schwein, Jacob; Schlift, Wilhelm; Salts, Wilhelm; Schmidt, G. D.; Schön, Sebastian; Schreiber, Andreas; Schramm, Johann Philipp; Schneider, Wilhelm; Schmidt, Jonas; Stumpf, C. J.; Schweisguth, Friedrich; Scheffel, Wilh.; Seib, Gottfried; Seebold, Jacob; Seib, Anton; Seulberger, Philipp; Stuber, Jacob; Schlitt; Sewald, Friedrich; Schweisguth, Theodor; Seib, Heinrich; Kirchenplatz; Adolfstr.; Marktstr. 36; Moritzstr.; Rheinstr.; Nerostr. 8/10; Schulgasse 11; Walkmühlweg; Dotzheimer Weg; Bleichstr.; Frankfurter Str.; Grabengasse; Kirchhofgasse; Riederberg; Kapellenstr.; Mauritiusplatz; Königstuhl; Kölnischer Hof; Privatbauwesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:44 MEZ
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