Taidingsbrief zwischen der Stadt Marbach, den Dörfern in der Hart einesteils, Wilhelm von Urbach zu Schaubeck und denen von Kleinbottwar andernteils, wegen eines Viehtriebs in die Hart.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 524 U 166
Archiv Kl. Steinheim 11. B.
A 524 Bü 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 524 Steinheim
Steinheim >> Urkunden >> 2. Einzelne Orte >> 2.20 Marbach
1478 Juli 20 (Montag vor Maria Magdalena)
37,2 x 30,2 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Konrad Schenk von Winterstetten; Wolff von Dachenhausen, Ritter; Wernher Nothaft von Hohenberg, Hofmeister; Conrad von Thierberg; Conrad Widman, Vogt zu Marbach
Siegler: Die beiden erstgenannten Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 anhängende Siegel, 1. stark beschädigt
Siegler: Die beiden erstgenannten Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 anhängende Siegel, 1. stark beschädigt
Nothaft von Beihingen, Werner VI.; -1492
Thierberg, Konrad von; um 1478-1516
Widmann, Konrad gen. Mangold; Vogt, um 1473-1508
Winterstetten, Konrad von; um 1469-1506
Kleinbottwar : Steinheim an der Murr LB
Marbach am Neckar LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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