Vertrag zwischen Markgraf Philipp von Baden und Graf Bernhard von Eberstein wegen ihrer beider Hofsassen zu Moßbronn eines- und dem Kloster Herrenalb wegen dessen Angehörigen zu Bernbach andernteils, wie es des Weidgangs und Viehtriebs halben auch zur Zeit des Äckerigs [Weiden von Schweinen in Eichen- oder Buchenwäldern] solle gehalten werden.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 U 149
A 489 Bü 20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 1. Urkunden >> 1.2 Einzelne Orte >> Bernbach
1521 November 28 (Dornstag nach S. Catherinentag)
Urkunden
Siegler: Markgraf Philipp von Baden; Graf Bernhard von Eberstein; Abt von Herrenalb
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: vom Siegel des Markgrafen ist nur ein kleines Stück übrig, ebenso von dem (3.) des Abts; das Ebersteinische (2.) ist ganz erhalten
Vermerke: Abschrift in A 489 Bü 20/1.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: vom Siegel des Markgrafen ist nur ein kleines Stück übrig, ebenso von dem (3.) des Abts; das Ebersteinische (2.) ist ganz erhalten
Vermerke: Abschrift in A 489 Bü 20/1.
Bad Herrenalb CW; Kloster
Bernbach : Bad Herrenalb CW
Moosbronn, aufgeg. in Bernbach, Bad Herrenalb CW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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