Viertes Buch, was sich bei dem zu Frankfurt am Main 1612 gehaltenen Wahltag zwischen dem Erbmarschallamt und dem Rat für Irrungen wegen des Quartiers und sonst zugetragen, item welchergestalt zwischen dem Erbamt und den Reichsstädten 1614 ein Vertrag aufgerichtet worden und was bei dem 1619 gehaltenen Wahltag zwischen dem Erbmarschall und dem Rat zu Frankfurt [am Main] vorgegangen, auch was ratione des von dem Reichsmarschallamt angestellten Inquisitionsprozesses 1686 ergangen
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Viertes Buch, was sich bei dem zu Frankfurt am Main 1612 gehaltenen Wahltag zwischen dem Erbmarschallamt und dem Rat für Irrungen wegen des Quartiers und sonst zugetragen, item welchergestalt zwischen dem Erbamt und den Reichsstädten 1614 ein Vertrag aufgerichtet worden und was bei dem 1619 gehaltenen Wahltag zwischen dem Erbmarschall und dem Rat zu Frankfurt [am Main] vorgegangen, auch was ratione des von dem Reichsmarschallamt angestellten Inquisitionsprozesses 1686 ergangen
10024 Geheimer Rat (Geheimes Archiv), Nr. Loc. 08020/08 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10024 Geheimer Rat (Geheimes Archiv)
10024 Geheimer Rat (Geheimes Archiv) >> 041. Erbämter >> 041.01 Reichserbmarschallamt
1612, 1614, 1619, 1686
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.01 Gesamtbehörden, Kommissionen und Gesandtschaften (Tektonik)
- Geheimer Rat (Geheimes Archiv) (Bestand)
- 041. Erbämter (Gliederung)
- 041.01 Reichserbmarschallamt (Gliederung)