'Reinerzau. Haischbuch de Anno 1776' (Innentitel)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 468 Bd. 25
3014
213-3
A 468, 49
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 468 Geistliche Zins- und Haischbücher
Geistliche Zins- und Haischbücher >> 2. Alpirsbach, Klosteramt und Geistliche Verwaltung >> Klosteramt
1776, Nachträge bis 1846
Darin: 1. Urteilsabschr. in der Streitsache Johannes Frick, Tagelöhner, gegen Hans Heinzelmann, um Brenn- und Hagholz; Alpirsbach, 13. März 1749 (Bl. 7 v) 2. Begl. Abschr. eines Tauschvertrags vom Nov./Dez. 1844 zwischen der Staatsfinanzverwaltung und Jakob Heinzelmann, Tagelöhner aus dem Rötenbächle;Sulz, 12. Febr (1845, Datum der Beglaubigung), 2 Bl. (vor Bl. 57) Enthält auch: Mühlen- und Sägemühlenzins Folio, 86 Bl., Pappband mit braungemustertem Buntpapier bezogen, Rücken und Ecken lederverstärkt Personenindex (Bl. 81)
1 Bd.
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Frick, Johannes; Taglöhner
Heinzelmann, Hans
Heinzelmann; Jakob
Alpirsbach FDS
Reinerzau : Alpirsbach FDS
Rötenbächle : Reinerzau, Alpirsbach FDS
Sulz am Neckar RW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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