Allgemeine Ablage des Schriftverkehrs der Leitung der BV Leipzig 25: Bd. 1
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BArch MfS BV Lpz Leiter/770 Bd. 1
Lpz Leiter 770 Bd. 1
BArch MfS BV Lpz Leiter BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung
BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung >> Teil 1: Leitung der Bezirksverwaltung Leipzig, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> Leitung der Bezirksverwaltung, MfS-BV Leipzig >> Operative Arbeit >> Anleitung und Kontrolle, Allgemeine Ablage, Schriftwechsel innerhalb MfS >> Leitung der BV Leipzig >> Leitung insgesamt >> Allgemeine Ablage des Schriftverkehrs der Leitung der BV Leipzig 25
ohne Datum [1945-1989]
Enthält u.a.:
Ermittlungsberichte und Personenüberprüfungen, u. a. für den Operativ-Technischen Sektor (OTS) des MfS bzw. das Institut für Technische Untersuchungen (ITU) Beucha, die Freunde, den Sicherheitsbeauftragten der SED-Bezirksleitung Leipzig und die HA I, z. B. westdeutsche Rechtshilfeersuchen, Waffenträger, Reservistenplanung, Journalistenquartiere Leipziger Messe, IM und andere Personen für den Einsatz im Operationsgebiet (OG), faschistische Vergangenheit von Personen, Aktion "Leuchtturm", im Bundesfahndungsbuch als Sonderfahndung ausgewiesene Personen. – Glückwünsche zur Auszeichnung des Ministers für Staatssicherheit, Mielke als "Verdienter Volkspolizist der DDR". – Bericht über den Direktor des Pharmakologischen Institutes Göttingen (ehemals Leipzig) zwecks Einleitung einer Reisesperre. – Anschreiben zur Übergabe eines Berichtes über die Theologische Fakultät der Karl-Marx-Universität (KMU) Leipzig bzw. das Theologische Seminar an das MfS Berlin. – Prüfung, ob jugendliche "Beat-Anhänger" zur Spartakiade nach Berlin fahren wollen. – Bericht der Auswertungs- und Informationsgruppe (AIG) der BV Leipzig über die mangelhafte Durchsetzung der Dienstanweisung 1/64 (Aktion "Leuchtturm") in der KD Leipzig-Stadt (Republikfluchten durch unzureichende Ermittlungen). – Operatives Material auf dem Gebiet der Forstwirtschaft in der KD Eilenburg. – Genehmigung der Reise des Generaldirektors der Deutschen Bücherei (DB) nach Frankfurt/Main. – Fernschreiben der Grenzübergangsstellen (Güst) mit der Bitte um Entscheidung über Einreise oder Zurückweisung von Ausländern. – Verhinderung eines Beattreffens in Leipzig. – Übergabe von Lehrbüchern "Deutsch für Ausländer" und Tonbändern für befreundete Sicherheitsorgane ans MfS Berlin. – Dankschreiben einer Genossin für die Glückwünsche zu ihrem 70. Geburtstag. – Vorschlag für die Auszeichnung des Verbindungsoffiziers zur sowjetischen Militärabwehr mit der Verdienstmedaille der NVA in Silber. – Einladung an den Leiter der BV Leipzig, Hummitzsch, zur XI. Dokumentar- und Kurzfilmwoche.
Ermittlungsberichte und Personenüberprüfungen, u. a. für den Operativ-Technischen Sektor (OTS) des MfS bzw. das Institut für Technische Untersuchungen (ITU) Beucha, die Freunde, den Sicherheitsbeauftragten der SED-Bezirksleitung Leipzig und die HA I, z. B. westdeutsche Rechtshilfeersuchen, Waffenträger, Reservistenplanung, Journalistenquartiere Leipziger Messe, IM und andere Personen für den Einsatz im Operationsgebiet (OG), faschistische Vergangenheit von Personen, Aktion "Leuchtturm", im Bundesfahndungsbuch als Sonderfahndung ausgewiesene Personen. – Glückwünsche zur Auszeichnung des Ministers für Staatssicherheit, Mielke als "Verdienter Volkspolizist der DDR". – Bericht über den Direktor des Pharmakologischen Institutes Göttingen (ehemals Leipzig) zwecks Einleitung einer Reisesperre. – Anschreiben zur Übergabe eines Berichtes über die Theologische Fakultät der Karl-Marx-Universität (KMU) Leipzig bzw. das Theologische Seminar an das MfS Berlin. – Prüfung, ob jugendliche "Beat-Anhänger" zur Spartakiade nach Berlin fahren wollen. – Bericht der Auswertungs- und Informationsgruppe (AIG) der BV Leipzig über die mangelhafte Durchsetzung der Dienstanweisung 1/64 (Aktion "Leuchtturm") in der KD Leipzig-Stadt (Republikfluchten durch unzureichende Ermittlungen). – Operatives Material auf dem Gebiet der Forstwirtschaft in der KD Eilenburg. – Genehmigung der Reise des Generaldirektors der Deutschen Bücherei (DB) nach Frankfurt/Main. – Fernschreiben der Grenzübergangsstellen (Güst) mit der Bitte um Entscheidung über Einreise oder Zurückweisung von Ausländern. – Verhinderung eines Beattreffens in Leipzig. – Übergabe von Lehrbüchern "Deutsch für Ausländer" und Tonbändern für befreundete Sicherheitsorgane ans MfS Berlin. – Dankschreiben einer Genossin für die Glückwünsche zu ihrem 70. Geburtstag. – Vorschlag für die Auszeichnung des Verbindungsoffiziers zur sowjetischen Militärabwehr mit der Verdienstmedaille der NVA in Silber. – Einladung an den Leiter der BV Leipzig, Hummitzsch, zur XI. Dokumentar- und Kurzfilmwoche.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
- Leitung der BV Leipzig (Tektonik)
- BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung (Bestand)
- Teil 1: Leitung der Bezirksverwaltung Leipzig, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- Leitung der Bezirksverwaltung, MfS-BV Leipzig (Gliederung)
- Operative Arbeit (Gliederung)
- Anleitung und Kontrolle, Allgemeine Ablage, Schriftwechsel innerhalb MfS (Gliederung)
- Leitung der BV Leipzig (Gliederung)
- Leitung insgesamt (Gliederung)
- Allgemeine Ablage des Schriftverkehrs der Leitung der BV Leipzig 25 (Serie)