Heuss, Theodor Prof. (FDP) (geb. 31.1.1884 Brackenheim - gest. 12.12.1963 Stuttgart); Politiker; Schriftleiter der Zeitschrift "Die Hilfe" von 1905 bis 1912; Chefredakteur der demokratischen "Neckar-Zeitung" bis 1918; Studienleiter von 1920 bis 1924 und Dozent an der Hochschule für Politik in Berlin bis 1933; MdR (Deutsche Volkspartei) von 1924 bis 1928 und von 1930 bis 1933; Kultusminister der 1. Regierung von Württemberg-Baden von 1945 bis 1946; Vorsitzender der FDP 1948; Professor an der Technischen Hochschule Stuttgart 1948; 1. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland vom 1.9.1949 bis 1959; (3. von rechts)
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Heuss, Theodor Prof. (FDP) (geb. 31.1.1884 Brackenheim - gest. 12.12.1963 Stuttgart); Politiker; Schriftleiter der Zeitschrift "Die Hilfe" von 1905 bis 1912; Chefredakteur der demokratischen "Neckar-Zeitung" bis 1918; Studienleiter von 1920 bis 1924 und Dozent an der Hochschule für Politik in Berlin bis 1933; MdR (Deutsche Volkspartei) von 1924 bis 1928 und von 1930 bis 1933; Kultusminister der 1. Regierung von Württemberg-Baden von 1945 bis 1946; Vorsitzender der FDP 1948; Professor an der Technischen Hochschule Stuttgart 1948; 1. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland vom 1.9.1949 bis 1959; (3. von rechts)
F Rep. 290 (04) Nr. 0042954
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01111
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
7. September 1955
Enthält: Berlin-Besuch des Bundespräsidenten vom 6. bis 10.09.1955; Besichtigung des Französischen Gymnasiums; Kurt-Schumancher-Damm 160 c (Reinickendorf); rechts vom Bundespräsidenten: Direktor Dr. Hartig, Bürgermeister Amrehn; links: General Gèze, französischer Stadtkommandant; außen: Bezirksbürgermeister Röber
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Siegmann, Horst
Format: 9 x 12
Amrehn
Gèze
Hartig
Heuss, Theodor
Röber
Kurt-Schumancher-Damm 160 c (Reinickendorf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:00 MEZ