INF/FNI International Naturist Federation; Archiv Luxemburg
Vollständigen Titel anzeigen
OA Bestand 9 Nr. 121
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1960-1997
enthält: Schritftwechsel Personen: Eric Böhm, Karl Dreßen, Lisl Ehrmann, Norbert Ginter, Etienne Grenier, G. Heyart, Alfred Hofmeister, Erik Holm, Carl Johow, Edmond Jung, G. Marion-Faber, George Pfenniger, Alice Remy, Robert Schumacher, Rene Schneider Institutionen: Les Naturistes Luxembourgois (LNL); Federation Luxembourgoise de Naturisme (FLN) Themen: INF-Einzelmitgliedschaft; Gründung LNL 1981; Gründung FLN 1984; Weltnaturistentag Sonstiges: n.n.: Chronique du Naturisme au Luxembourg; Kurzchronik ca. 1990 (fr, de) LNL, FLN: Informationsmappe für die Mitgliederversammlung am 22.10.1994 FLN: Sinngemäße Übersetzung der Vorschläge del FLN Statutenkommission; 22.3./22.4./29.5.1997
Archivalie
Freikörperkultur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ