Kriegstagebuch mit Abschn.Masch.- Kdt.: Sonderführer (OLZS) GEHRKEN; i. V. 1. - 30. Sept. 1942 LZS BECKMANN.- (Raum: Stavanger - Oslo (Werft 5. Juli - 3. Aug. 1942) - Aarhus - Kristiansand - Stavanger - Haugesund - Werft Stavanger (13. - 23. Okt...
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BArch RM 96/448
Kr 18650
Kr 19151
Kr 19299
Kr 20002
Kr 20133
Kr 20862
Kr 20868
Kr 22531
Kr 22662
Kr 23062
Kr 23221
Kr 23222
M/1124/81682
BArch RM 96 Sicherungsschiffe der Reichsmarine und Kriegsmarine
Sicherungsschiffe der Reichsmarine und Kriegsmarine >> RM 96 Sicherungsschiffe der Reichsmarine und Kriegsmarine >> Sperrbrecher >> Sperrbrecher 139
1. Juli - 31. Dez. 1942
Enthält u.a.:
Räumbericht "Sperrbrecher 139" für den Karmsund vom 24. - 26. Okt. 1942;
ferner:
Sonderunternehmen Marine-Heer zwecks Verfolgung feindl. Elemente auf der Insel Stordoen (1./2. Dez. 1942)
Räumbericht "Sperrbrecher 139" für den Karmsund vom 24. - 26. Okt. 1942;
ferner:
Sonderunternehmen Marine-Heer zwecks Verfolgung feindl. Elemente auf der Insel Stordoen (1./2. Dez. 1942)
Sicherungsschiffe der Reichsmarine und Kriegsmarine, 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
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