Pauline-Krone-Heim: Spenden und Nachlässe
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A 200/3683
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Einrichtungen der öffentlichen und nichtöffentlichen Sozialhilfe >> Altenheime
1978-1983
Enthält u.a.:
- Schriftstücke aus 1978 betr. Vermächtnis des Herrn Karl Hick zugunsten des Pauline-Krone-Heims
- Dankschreiben an Blumenhaus Weikert vom 24.11.978 für den Blumengruß für die Bewohner des Pauline-Krone-Heims
- Spende von 125 Flaschen Wein für die Bewohner des Pauline-Krone-Heims am 25.10.1978 von Ministerin Annemarie Griesinger
- Diverse Spenden zur Weihnachtsfeier 1978 von Emil Kriegbaum, Siegfried Schuler, Blumen Reibold und Firma Wilhelm Dinkel
- Spende über DM 500,-- von Helene Spanagel, Tübingen, Wilhelmstraße 87 am 04.12.1979 für hilfsbedürftige Personen im Pauline-Krone-Heim
- Aufstellung der Weihnachtsspenden 1979 vom 10.01.1980
- Spende von DM 1000,-- für das Pflegepersonal des Pauline-Krone-Heims von Maria Dürr, Reutlingen am 14.07.1980
- Aufstellung der Weihnachtsgaben für die Bewohner des Pauline-Krone-Heims vom 20.01.1981
- Spende von Frau Hilde Schimpf über DM 1000,-- für eine Personalfeier im Pauline-Krone-Heim am 07.12.1981
- Spende über DM 200,-- zur Ausgestaltung der Weihnachtsfeier von der Adler-Apotheke Tübingen-Lustnau am 03.12.1981
- Spende über DM 200,-- für Pauline-Krone-Heim von Firma Elektro-Schmid am 05.01.1981
- Spende über DM 300,-- für Pauline-Krone-Heim von Werner Deiss, Gerstenmühlstraße 7, Tübingen am 05.01.1982
- Spende von Frau Charlotte Kändler über DM 200,-- zum Sommerfest im Pauline-Krone-Heim am 22.08.1983
- Spende aus Nachlaß Frau Helene Spanagel über DM 1000,-- zur Anschaffung des Altenheim-Kleinbusses am 08.11.1983
- Spende über DM 1000,-- von Frau Hilde Schimpf für eine Gemeinschaftsveranstaltung des Personals am 22.12.1983
- Schriftstücke aus 1978 betr. Vermächtnis des Herrn Karl Hick zugunsten des Pauline-Krone-Heims
- Dankschreiben an Blumenhaus Weikert vom 24.11.978 für den Blumengruß für die Bewohner des Pauline-Krone-Heims
- Spende von 125 Flaschen Wein für die Bewohner des Pauline-Krone-Heims am 25.10.1978 von Ministerin Annemarie Griesinger
- Diverse Spenden zur Weihnachtsfeier 1978 von Emil Kriegbaum, Siegfried Schuler, Blumen Reibold und Firma Wilhelm Dinkel
- Spende über DM 500,-- von Helene Spanagel, Tübingen, Wilhelmstraße 87 am 04.12.1979 für hilfsbedürftige Personen im Pauline-Krone-Heim
- Aufstellung der Weihnachtsspenden 1979 vom 10.01.1980
- Spende von DM 1000,-- für das Pflegepersonal des Pauline-Krone-Heims von Maria Dürr, Reutlingen am 14.07.1980
- Aufstellung der Weihnachtsgaben für die Bewohner des Pauline-Krone-Heims vom 20.01.1981
- Spende von Frau Hilde Schimpf über DM 1000,-- für eine Personalfeier im Pauline-Krone-Heim am 07.12.1981
- Spende über DM 200,-- zur Ausgestaltung der Weihnachtsfeier von der Adler-Apotheke Tübingen-Lustnau am 03.12.1981
- Spende über DM 200,-- für Pauline-Krone-Heim von Firma Elektro-Schmid am 05.01.1981
- Spende über DM 300,-- für Pauline-Krone-Heim von Werner Deiss, Gerstenmühlstraße 7, Tübingen am 05.01.1982
- Spende von Frau Charlotte Kändler über DM 200,-- zum Sommerfest im Pauline-Krone-Heim am 22.08.1983
- Spende aus Nachlaß Frau Helene Spanagel über DM 1000,-- zur Anschaffung des Altenheim-Kleinbusses am 08.11.1983
- Spende über DM 1000,-- von Frau Hilde Schimpf für eine Gemeinschaftsveranstaltung des Personals am 22.12.1983
1 Faszikel
Sachakte
Nachlässe, Pauline-Krone-Heim
Pauline-Krone-Heim, Nachlaßangelegenheiten
Pauline-Krone-Heim, Spenden
Spenden, Pauline-Krone-Heim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ