Schönborn-Wiesentheid
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Nr. 91
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Fremde Häuser
Fremde Häuser >> M - Z
1871-1888
Enthält: Heirat zwischen Erbgraf Arthur, Sohn des Grafen Clemens und seiner Gemahlin [Irene, geb. Gräfin Batthyány] und Prinzessin Stephanie Tochter des Fürsten Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Prinz von Ratibor und Corvey und seiner Gemahlin Marie, geb. Prinzessin von Sayn-Wittgenstein-Berleburg am 21. Apr. 1871; Geburt der Marie Irene Stephanie Gebriele, Tochter des Erbgrafen Arthur und seiner Gemahlin Stephanie am 20. Jan. 1872; Heirat zwischen Gräfin Elma, Tochter des Grafen Clemens und seiner Gemahlin [Irene] und Freiherr Carl von und zu Franckenstein am 29. Dez. 1872; Heirat zwischen Gräfin Marie, Tochter des Grafen Clemens und seiner Gemahlin [Irene] und Marquis Victor, Sohn des Herzogs von Bojano und seiner Gemahlin, geb. Carafa de Noja am 20. Okt. 1873; Heirat zwischen Gräfin Afhenais, Tochter des Grafen Clemens und seiner Gemahlin [Irene] und Reichsgraf Otto, Sohn des Reichsgrafen Ferdinand zu Brandis und seiner Gemahlin Sophie, geb. Gräfin Fünfkirchen am 4. Okt. 1875; Tod des Grafen Clemens von Schönborn-Wiesentheid am 24. Aug. 1877; Geburt des Erwein Clemens Chlodwig Carl Maria, Sohn des Grafen Arthur und seiner Gemahlin Stephanie am 6. Okt. 1877; Tod der Gräfin Stephanie von Schönborn-Wiesentheid, geb. Prinzessin von Hohenlohe-Schillingsfürst am 18. März 1882; Heirat zwischen dem Bruder von Graf Arthur, Graf Friedrich Carl und Markgräfin Julie, Tochter des Markgrafen Oswald von Pallavicini und seiner Gemahlin Helene, geb. Gräfin Zichy, wiedervermählte Gräfin von Degenfeld-Schonburg am 9. Apr. 1888;
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ