Gebundene Kopien A: Die Roger-Story
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LRA-142, Nr. 1
LRA-142 Sammlung Thomas Buhé
Sammlung Thomas Buhé >> 4. Nachlass Buhé und Recherchematerial >> 4.3. Zeitschriften und gebundene Kopien
2010 - 2013
Enthält: Gebundene Kopie des Artikels zu Roger Gitarren auf www.schlaggitarren.de (Seite weiterhin abrufbar). Zu Beginn ist eine kurze Korrespondenz zwischen Thomas Buhé und Stefan Lob (dem Seitenbetreiber) beigefügt. Es geht hauptsächlich um einen Dankbrief in dem T. Buhé seine Beziehung zu Schlaggitarren (Archtop-Gitarren), als wichtigstem Instrument in seiner künstlerisch-pädagogischen Laufbahn beschreibt (ebenfalls enthalten) und der auf der Seite von Stefan Lob veröffentlicht werden sollte. Wie aus der Antwort von Hr. Lob hervorgeht, stellte er auch die gedruckte Version des Roger Artikels zu Verfügung.
Der Artikel zu den Roger Gitarren stammt von Herbert Rittinger, der in einer abgedruckten Kurz-Biographie von www.lang-gitarren.de vorgestellt wird. Darauf folgt der Roger Artikel, der Bilder enthält die u.a. T. Buhé als Quelle angeben.
Kapitel:
Wenzel Rossmeisl
Roger Rossmeisl
Roger Zubehör
Helmut Buchsteiner
Joseph Rossmeisl
Rogerkataloge
In den Fotografien abgebildete Personen sind u.a.:
Klaus Buhé
Thomas Buhé
Fred Schlossarek
Kurt Michaelis "Hot Geyer"
Coco Schumann (mit Roger Gitarre)
Wenzel und Roger Rossmeisl bei einer Session bei Dr. Bohrmann "Pi Morell" zur Leipziger Messe 1947
Johannes Rediske (mit Roger Gitarre)
Rita Paul
Sam Cooke
Adolph Rickenbacker
Charlie Christian
Enthält außerdem:
Fotografie von T. Buhé (unbeschriftet)
Fotografie von drei Roger-Gitarren, Rückseite beschriftet mit Zuordnung und Datierung der Gitarren
Update des Roger Artikels mit handschriftlicher Notiz von Herbert Rittinger [ws.] und Eintrag mit Bleistift "[...] Dr. Susanne Ramm-Weber / Wenzel Rossmeisl Kunstwissenschaftlerin Slawistin [...]" von T. Buhé
Der Artikel zu den Roger Gitarren stammt von Herbert Rittinger, der in einer abgedruckten Kurz-Biographie von www.lang-gitarren.de vorgestellt wird. Darauf folgt der Roger Artikel, der Bilder enthält die u.a. T. Buhé als Quelle angeben.
Kapitel:
Wenzel Rossmeisl
Roger Rossmeisl
Roger Zubehör
Helmut Buchsteiner
Joseph Rossmeisl
Rogerkataloge
In den Fotografien abgebildete Personen sind u.a.:
Klaus Buhé
Thomas Buhé
Fred Schlossarek
Kurt Michaelis "Hot Geyer"
Coco Schumann (mit Roger Gitarre)
Wenzel und Roger Rossmeisl bei einer Session bei Dr. Bohrmann "Pi Morell" zur Leipziger Messe 1947
Johannes Rediske (mit Roger Gitarre)
Rita Paul
Sam Cooke
Adolph Rickenbacker
Charlie Christian
Enthält außerdem:
Fotografie von T. Buhé (unbeschriftet)
Fotografie von drei Roger-Gitarren, Rückseite beschriftet mit Zuordnung und Datierung der Gitarren
Update des Roger Artikels mit handschriftlicher Notiz von Herbert Rittinger [ws.] und Eintrag mit Bleistift "[...] Dr. Susanne Ramm-Weber / Wenzel Rossmeisl Kunstwissenschaftlerin Slawistin [...]" von T. Buhé
181 Seiten (paginiert)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ