Gott segne beständig samt Segen Gottes Fundgrube an der Spitzleithe bei Blauenthal, Bd. 2
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 821 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 07. G >> 07.2. G - weitere Gruben
1820 - 1848
Enthält u.a.: Verleihung des vom Eigenlöhner Lattermann losgesagten Berggebäudes Segen Gottes Fundgrube und Maßen samt Christoph Stolln, Johannis Fundgrube, Michaelis Fundgrube und Maßen, Neujahr Fundgrube und Maßen, der Gott segne beständig und Neu Glück Stollnwasser sowie einem Rad Muldenwasser.- Steigerverpflichtungen.- Verkauf der Grube durch den Eigenlöhner, Hammerwerksbesitzer Hennig aus Unterblauenthal, an die Besitzer des Hammerwerkes Schönheide, Maukisch und Rosenbaum.- Brand des Huthauses.- Grubenfeldstreitigkeit mit Urbanus Fundgrube.- Absinkung eines neuen Tageschachtes beim Vorwerk Unterblauenthal.- Anstellung von Anton Gerber als Fahrschichtmeister auf den Gruben seines Vaters.- Taxation des Berggebäudes und Versteigerung der Eisensteinvorräte im Konkursverfahren gegen Maukisch und Rosenbaum.- Verpflichtung des Guardeins Anton Gerber als Schichtmeister.- Tödlicher Unfall des Grubenjungen Johann Simon Bretschneider.- Erwerb der Hälfte des Berggebäude durch den Schönheider Hammerwerksbesitzer Carl Edler von Querfurth.- Anordnung zur Unterlassung des Behauens des Grubenholzes.- Bestrafung der Grubenjungen Leonhardt und Vogel wegen des Sturzes eines Holzstückes in den Neuschacht.- Abteufung des Hahnschachtes.- Beschreibung der Tiefbaue.- Beabsichtigte Errichtung eines neuen Kunstgezeuges und Niederbringung eines neuen Kunstschachtes.- Erlass des halben Eisensteinzehnten.- Einstellung der Tiefbaue.- Taxation des Kunstgezeuges und Überlassung an Urbanus Fundgrube.- Ablegung von Bergleuten.- Attestat über die Bergarbeit für Johann Gottlob Martin, Johann Gottlieb Eberth, Carl Heinrich Mehnerth, Johann David Wagner, Christian Gottlieb Tröger und Christian Gottlob Tautenhahn.- Kritik der Grubenbesitzer von Querfurth und Reichel an der Art und Weise der Wahrnehmung der Rechte und Interessen der bauenden Gewerken durch die Bergbehörden entgegen deren Wünschen und Ansichten.- Gewinn- und Verlustrechnung für die Jahre 1812-1836.- Durchschlag mit dem 16-Lachter-Streckenort vom Grenzschacht in den alten Urbanus Stolln.- Abteufung des Emilienschachtes.- Verbruch und Abwerfung des tiefen Christoph Stolln.- Gutachten des Geschworenen Hoffmann zur Aufgewältigung des Bruches, Anlegung eines Umbruches oder der Abwerfung.- Anlegung eines neuen oberen Stolln in der Mittelstrecke und Auszimmerung des Gnade Gottes Schachtes als Lichtloch.- Abtragung des Kunstgezeuges.- Untersuchung des Finanzministerium wegen der Verleihung des Zweierbächels am Steinberg und der Burkhardtsgrüner Quellwasser durch das Bergamt.- Verweigerung der Anlegung von Grubenjungen als Ersatz für Bergarbeiter.- Instandsetzung des Michaelis Tageschachtes.- Untersuchung des Wismutockervorkommens.
darin: : Bl. 196: 2 Gangskizzen
darin: : Bl. 196: 2 Gangskizzen
Prov.: Bergamt Schneeberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
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