Errichtung von Heil- und Pflegeanstalten für Geisteskranke
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 8063
E 146 (alt) = E 146/2 Bund 1731
C.06.75
Medizinalsachen, Irrenanstalten
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 098. Medizinalsachen >> 098.08 Krankenanstalten und Institute
1847-1863
Enthält u. a.: Berichte der Aufsichtskommission (mit Beilagen); Unterstützungsgesuche von Privatpersonen bei der Errrichtung von Heil- und Pflegeanstalten; Aufnahme von Geisteskranken bei Pfarrer Blumhardt in Boll und Dr. Sandel in Kirschenhardthof
Darin: "Schwäbischer Merkur" und "Schwäbische Kronik" vom 18. August 1832
Darin: "Schwäbischer Merkur" und "Schwäbische Kronik" vom 18. August 1832
1 Bü (3 cm), Qu. 1-133
Archivale
Bad Boll GP
Kirschenhardthof : Erbstetten, Burgstetten WN
Zeitungen; "Schwäbische Chronik (Kronik)", Beilage des "Schwäbischen Merkurs"
Zeitungen; "Schwäbischer Merkur"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
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- Ministerium des Innern, I bis IV (Tektonik)
- Ministerium des Innern III (Bestand)
- 098. Medizinalsachen (Gliederung)
- 098.08 Krankenanstalten und Institute (Gliederung)