Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 100 Nr. 330
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 100 Ältere gedruckte Karten
Ältere gedruckte Karten >> Deutschland
1809
Ausführlicher Titel: "Karte von Deutschland in IV Blättern, entworfen im Jahre 1805, und nach den, durch die Bundesacte der Reinischen Conföderation, datirt Paris vom 12ten Julius 1806, ingleichen nach den durch die verschiedenen Tausch- und Pacifications-Verträge, besonders aber nach den durch den Frieden zu Tilsit am 9ten July 1807 bestimmten Besitzungen u. nach den Wiener Frieden v. 1809 Berichtiget von D. F. Sotzmann"
- thematische Karte in 4 Blättern
- Blatt 1: unten links Übersicht Legende und Maßstäbe: geographische Meile große und kleine französische Lieues
- Blatt 4: rechts unten Titel, Legende und Abkürzungen
Karten:
Blatt 1: Südwestdeutschland
li o. Kirn; re. o. Tirschenreuth
li. u. Aosta; re. u. Venedig
Blatt 2: Nordwestdeutschland
li o. Dokkum; re. o. Ribnitz
li. u. Simmern; re. u.Eger
Blatt 3: Nordostdeutschland
li o. Rügen; re. o. Pillau
li. u. Karlsbad; re. u. Pless
Blatt 4: Südostdeutschland
li o. Pilsen; re. o.Biala
li. u. Triest; re. u. Fiume
- thematische Karte in 4 Blättern
- Blatt 1: unten links Übersicht Legende und Maßstäbe: geographische Meile große und kleine französische Lieues
- Blatt 4: rechts unten Titel, Legende und Abkürzungen
Karten:
Blatt 1: Südwestdeutschland
li o. Kirn; re. o. Tirschenreuth
li. u. Aosta; re. u. Venedig
Blatt 2: Nordwestdeutschland
li o. Dokkum; re. o. Ribnitz
li. u. Simmern; re. u.Eger
Blatt 3: Nordostdeutschland
li o. Rügen; re. o. Pillau
li. u. Karlsbad; re. u. Pless
Blatt 4: Südostdeutschland
li o. Pilsen; re. o.Biala
li. u. Triest; re. u. Fiume
Bl. 65,5 x 56,5 ; 131 x 113 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: D. F. Sotzmann
Karten und Pläne
Ausführung: mehrfarbig
Entstehungsstufe: Ausdruck oder Fertigdruck
Herausgeber: Verlag der A. G. Schneider und Weigels Kunst und Landkarten Handlung
Herstellungsort: Nürnberg
Orientierung: N
Originalmaßstab: 20 Geographische Meilen = 14,7 cm
Maßstab: ca. 1 : 900.000
Blattzahl: 4
Entstehungsstufe: Ausdruck oder Fertigdruck
Herausgeber: Verlag der A. G. Schneider und Weigels Kunst und Landkarten Handlung
Herstellungsort: Nürnberg
Orientierung: N
Originalmaßstab: 20 Geographische Meilen = 14,7 cm
Maßstab: ca. 1 : 900.000
Blattzahl: 4
Aosta, Reg. Aostatal [I]
Biala [PL]
Deutschland [D]
Dokkum [NL]
Eger (Cheb), Reg. Karlovarský [CZ]
Fiume (=Rijeka, Kroatien)
Karlsbad : Karlovy Vary [CZ]
Pillau (Ostpreußen) = Baltijsk, Oblast Kaliningrad [RU]
Pilsen [CZ]
Ribnitz, Ribnitz-Damgarten, NVP
Simmern/Hunsrück SIM
Tirschenreuth TIR
Triest, Reg. Friaul-Julisch Venetien [I]
Venedig, Reg. Venetien [I]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland