Projekte zu den "Protokollen der Weisen von Zion"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 143
Schachtel 55 Die Protokolle der Weisen von Zion
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.6. Projekte >> 3.6.1. Drittmittelforschung
(1934-1939, 1949, 1996) 1987, 1992-1995
Enthält:
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Ortwin Buchbender, Ernst Ludwig Ehrlich und Stig Hornshøj-Møller;
- Exposé für ein Editionsprojekt;
- Unterlagen zu Lehrveranstaltungen, u. a. von Barbara von der Lühe, zu "Die Protokolle der Weisen von Zion", TU Berlin, SoSe 1994;
- Auswertung einer quantitativen Untersuchung der "Protokolle von Zion";
- Bibliografie zu den "Protokollen" und zu Judaica allgemein;
- Presseartikel zu den "Protokollen von Zion", Oskar Schindler, Judentum und Antisemitismus (dt./ tschech., Kopie);
- Literatur zur Rezeption der "Protokolle", v. a. zum Berner Prozess (dt./ engl./ ital./ hebr., Auszug, teilweise Kopie);
- Schaubilder von Philipp Wolff zu Antisemitismus, jüdischer Emanzipation und den "Protokollen von Zion" (Kopie);
- Kinoprogramm aus dem Jahr 1994;
- Begleittext zum Sonntagsstudio des SFB "Die Juden nennen ihn Vater Courage - Ein Protokoll über Oskar Schindler", 1992;
- Notizen
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Ortwin Buchbender, Ernst Ludwig Ehrlich und Stig Hornshøj-Møller;
- Exposé für ein Editionsprojekt;
- Unterlagen zu Lehrveranstaltungen, u. a. von Barbara von der Lühe, zu "Die Protokolle der Weisen von Zion", TU Berlin, SoSe 1994;
- Auswertung einer quantitativen Untersuchung der "Protokolle von Zion";
- Bibliografie zu den "Protokollen" und zu Judaica allgemein;
- Presseartikel zu den "Protokollen von Zion", Oskar Schindler, Judentum und Antisemitismus (dt./ tschech., Kopie);
- Literatur zur Rezeption der "Protokolle", v. a. zum Berner Prozess (dt./ engl./ ital./ hebr., Auszug, teilweise Kopie);
- Schaubilder von Philipp Wolff zu Antisemitismus, jüdischer Emanzipation und den "Protokollen von Zion" (Kopie);
- Kinoprogramm aus dem Jahr 1994;
- Begleittext zum Sonntagsstudio des SFB "Die Juden nennen ihn Vater Courage - Ein Protokoll über Oskar Schindler", 1992;
- Notizen
4 cm
Akten
Deutsch
Berlin B; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.6. Projekte (Gliederung)
- 3.6.1. Drittmittelforschung (Gliederung)