Titel: [Neubau des Turmes der Sebastianskirche in Bad Aibling]. Art: Grundriss. Art: Aufriss. Darstellungsmethode: Aufriss und Grundriss. Maßstab: Skala von 60 Schuhen = 16 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Kirchturm. Dargestelltes räuml. Thema: Neubau des schiefen Turmes. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Neuerrichtung des schiefen Turmes der Sebastianskirche und Finanzierung durch landesweite Kollekte. Historisches Territorium: Gericht Aibling. Modernes Territorium: Landkreis Rosenheim
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Titel: [Neubau des Turmes der Sebastianskirche in Bad Aibling]. Art: Grundriss. Art: Aufriss. Darstellungsmethode: Aufriss und Grundriss. Maßstab: Skala von 60 Schuhen = 16 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Kirchturm. Dargestelltes räuml. Thema: Neubau des schiefen Turmes. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Neuerrichtung des schiefen Turmes der Sebastianskirche und Finanzierung durch landesweite Kollekte. Historisches Territorium: Gericht Aibling. Modernes Territorium: Landkreis Rosenheim
Plansammlung 19925
Plansammlung
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1799
Bemerkenswerte Details, Beiwerk: Kostenvoranschläge vom 26. Dezember 1798; Baugeschichte 1634-1799 im Schreiben des Bürgermeisters Joseph Feichtners an die Obere Landesregierung vom 26. Dezember 1798
48,5 x 14,1; 48,5 x 7,7
Trägermaterial: Papier
Ausführung: kolorierte und lavierte Federzeichnung
Ausführung: kolorierte und lavierte Federzeichnung
Karten und Pläne
Literatur: Dischinger, Gabriele: Zeichnungen zu kirchlichen Bauten bis 1803 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, Wiesbaden 1988, S. 20 Nr. 3
Urheber: Johannes Feichtinger, Markt- und Gerichtsmaurermeister zu Aibling
Urheber: Johannes Feichtinger, Markt- und Gerichtsmaurermeister zu Aibling
Feichtinger: Johann, Markt- und Gerichtsmaurermeister, Aibling
Feichtner: Joseph, Bürgermeister, Aibling
Bad Aibling (Lkr. Rosenheim): Kirche St. Sebastian
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ