Karl August Lex (1824-1871, Sohn des Präsidenten Karl Ludwig Lex II.), geb. am 19. März 1824 in Wiesbaden; gest. am 31. Januar 1871 in Usingen; Hofgerichtssekretär in St. Goarshausen und Usingen; am 16. März 1865 verheiratet in Herborn mit Auguste Karoline Adolphine Schellenberg, Tochter des Pfarrers Friedrich Wilhelm Schellenberg (geb. am 06.Juli1839; gest. am 20. Januar 1924 in Wiesbaden)
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Karl August Lex (1824-1871, Sohn des Präsidenten Karl Ludwig Lex II.), geb. am 19. März 1824 in Wiesbaden; gest. am 31. Januar 1871 in Usingen; Hofgerichtssekretär in St. Goarshausen und Usingen; am 16. März 1865 verheiratet in Herborn mit Auguste Karoline Adolphine Schellenberg, Tochter des Pfarrers Friedrich Wilhelm Schellenberg (geb. am 06.Juli1839; gest. am 20. Januar 1924 in Wiesbaden)
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 19
Mappe 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.4. Im 19. Jh. geborene Familienmitglieder >> 2.4.13. Karl August Lex (1824-1871, Sohn des Präsidenten Karl Ludwig Lex II.), Hofgerichtssekretär in St. Goarshausen und Usingen
1840-1871, 1934-1959
Enthält: Immatrikulation an der Georg August Universität Göttingen am 24. April 1846; Entwurf einer Eingabe an das Staatsministerium zu Wiesbaden [undatiert]; Zulassung zum Staatsexamen (22. Mai 1848); Zulassung zur Prüfung (24. Juli 1848); 10 Ernennungsdekrete aus seiner Dienstzeit; 3 Briefe an Karl August Lex (1840-1856); 8 Briefe an Karl August Lex (1 undatiert; 1844-1868); 1 Regierungsdekret (05. Oktober 1855); 1 Regierungsdekret (04. August 1858); 1 Regierungsdekret (18. November 1860); Sterbeanzeige (31. Januar 1871); 1 Brief von F. Cramer (19. Juni 1840)
Familienangelegenheiten, u.a.: Glückwünsche zur Hochzeit am 16. März 1865; Todesanzeige (2-fach; 31. Januar 1871); Fotografien von Adolphine Schellenberg und Karl August Lex, sowie Adolphine mit Schwester; 2 Briefe des Hauptmanns R. Lex an den Pfarrer K. Veidt um genealogische Datenermittlung (23. Dezember 1929; 28. Januar 1929); Bitte des Herbert Lex um Mitteilung über Personalien des Karl August Lex an das Polizeirevier Wiesbaden und das Zivilstandsregister der Evangelischen Kirchengemeinde Wiesbaden (1933-1934) mit Antwortkarten
Familienangelegenheiten, u.a.: Glückwünsche zur Hochzeit am 16. März 1865; Todesanzeige (2-fach; 31. Januar 1871); Fotografien von Adolphine Schellenberg und Karl August Lex, sowie Adolphine mit Schwester; 2 Briefe des Hauptmanns R. Lex an den Pfarrer K. Veidt um genealogische Datenermittlung (23. Dezember 1929; 28. Januar 1929); Bitte des Herbert Lex um Mitteilung über Personalien des Karl August Lex an das Polizeirevier Wiesbaden und das Zivilstandsregister der Evangelischen Kirchengemeinde Wiesbaden (1933-1934) mit Antwortkarten
1 Bü (2 cm)
Akten
Cramer, F.
Lex, Herbert, Sohn des Rudolf Friedrich Christian Lex, Gatte der Erika Theklar Wägele, 1903-
Lex, Karl August, Sohn des Präsidenten Karl Ludwig Lex II.; Hofgerichtssekretär in St. Goarshausen und Usingen, 1824-1871
Schellenberg, Adolphine
Göttingen GÖ; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Lex (Bestand)
- 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) (Gliederung)
- 2.4. Im 19. Jh. geborene Familienmitglieder (Gliederung)
- 2.4.13. Karl August Lex (1824-1871, Sohn des Präsidenten Karl Ludwig Lex II.), Hofgerichtssekretär in St. Goarshausen und Usingen (Gliederung)