Schuldverschreibungen an die Familie Schultenkamp
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C-Stift-Schu, Akten 3
C-Stift-Schu Stiftung Schultenkamp
Stiftung Schultenkamp >> Akten
1704 - 1788
Enthält: - Documentum commissionis seitens der Witwe Schultenkamp gegen Geheimrat Ferdiand Wilhelm Joseph Freiherrn von der Recke (9. Juli 1750)
- Ferdinant Schinker von Himmerhausen bekennt eine Schuld von 586 Reichstalern gegenüber Bernhardten Schultenkamp und Ferdinandten Mercy (17. November 1704)
- Ferdinand Evens und Anna Gertrudis Veltwisch bekennen, von Walter Schultenkamp 100 Reichstaler aufgenommen zu haben (1. Februar 1788)
- Schuldverschreibungen Herr von Metternich an Berndt Schultenkamp (1726/27)
- Schuldverschreibung Major Simons (1. September 1777)
- Brief Frantz Wilhelm Freiherr von Wolff-Metternich an den Fürsten zu Corvey (1734)
- Brief des Freiherrn von Wolff-Metternich an die hochfürstliche Regierung zu Corvey "wegen meiner gesambten Creditoren" (22. December 1734)
- Brief des Freiherrn von Metternich an sämtliche Creditores (22. Dezember 1734)
- "Anschlag des frhrl. Guhts Wehrden" Summa summarum: 2098 RT 29s 6d
- Ferdinant Schinker von Himmerhausen bekennt eine Schuld von 586 Reichstalern gegenüber Bernhardten Schultenkamp und Ferdinandten Mercy (17. November 1704)
- Ferdinand Evens und Anna Gertrudis Veltwisch bekennen, von Walter Schultenkamp 100 Reichstaler aufgenommen zu haben (1. Februar 1788)
- Schuldverschreibungen Herr von Metternich an Berndt Schultenkamp (1726/27)
- Schuldverschreibung Major Simons (1. September 1777)
- Brief Frantz Wilhelm Freiherr von Wolff-Metternich an den Fürsten zu Corvey (1734)
- Brief des Freiherrn von Wolff-Metternich an die hochfürstliche Regierung zu Corvey "wegen meiner gesambten Creditoren" (22. December 1734)
- Brief des Freiherrn von Metternich an sämtliche Creditores (22. Dezember 1734)
- "Anschlag des frhrl. Guhts Wehrden" Summa summarum: 2098 RT 29s 6d
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ