Notariatsurkunden, Grundbuchauszug, Testament, Erbschein, Vollmacht
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SSAA, NL 020, 42
NL 020 Martin Nees
Martin Nees
1894, 1898 - 1899, 1906 - 1913, 1920 - 1923
Enthält:
- Grundbuchauszug der Brandversicherungskammer für das Anwesen Karlstraße 21, 1894
- Urkunde des Notars Franz Kühnlein vom 2. Juni 1898 (Kaufvertrag Anwesen Glattbacher Straße 4a)
- Gemeinschaftliches Testament von Johann und Maria Messer, 1899
- Urkunde des Notars Franz Kühnlein vom 1. Oktober 1906 (Forderungsabtretung)
- Urkunde des Notars Franz Kühnlein vom 15. November 1907 (Tauschvertrag), mit Abschrift
- Urkunde des Notars Franz Kühnlein vom 3. Juli 1908 (Schuld- und Hypothekenbrief)
- Urkunde des Notars Johann Häusner vom 2. Dezember 1909 (Schuld- und Hypothekenbrief)
- Urkunde des Notars Franz Kühnlein vom 24. Dezember 1909 (Schuldbekenntnis mit Hypothekvorstellung)
- Urkunde des Notars Karl Reinhardt vom 4. November 1911 (Kaufvertrag Anwesen Karlstraße 21)
- Anforderung von Dokumenten und Katasterumschreibung, 1912
- Grundbuchänderung, 1920
- Ladung zum Sühneversuch, 1920
- Vollmacht von Gottfried Messer für seine Schwester Lenchen Nees, 1921
- Urkunde des Notars Karl Reinhardt vom 27. Oktober 1921 (Übernahmevertrag)
- Erbschein der 1919 verstorbenen Babette Messer, 1921
- Urkunde des Notars Karl Reinhardt vom 22. Januar 1923 (Kaufvertrag Verkauf Karlstraße 21 an Kunkel)
Enthält auch:
- Goldmark-Umrechnungstabelle (Anlage des Aufwertungsgesetzes) bix zum 30. November 1923
- Grundbuchauszug der Brandversicherungskammer für das Anwesen Karlstraße 21, 1894
- Urkunde des Notars Franz Kühnlein vom 2. Juni 1898 (Kaufvertrag Anwesen Glattbacher Straße 4a)
- Gemeinschaftliches Testament von Johann und Maria Messer, 1899
- Urkunde des Notars Franz Kühnlein vom 1. Oktober 1906 (Forderungsabtretung)
- Urkunde des Notars Franz Kühnlein vom 15. November 1907 (Tauschvertrag), mit Abschrift
- Urkunde des Notars Franz Kühnlein vom 3. Juli 1908 (Schuld- und Hypothekenbrief)
- Urkunde des Notars Johann Häusner vom 2. Dezember 1909 (Schuld- und Hypothekenbrief)
- Urkunde des Notars Franz Kühnlein vom 24. Dezember 1909 (Schuldbekenntnis mit Hypothekvorstellung)
- Urkunde des Notars Karl Reinhardt vom 4. November 1911 (Kaufvertrag Anwesen Karlstraße 21)
- Anforderung von Dokumenten und Katasterumschreibung, 1912
- Grundbuchänderung, 1920
- Ladung zum Sühneversuch, 1920
- Vollmacht von Gottfried Messer für seine Schwester Lenchen Nees, 1921
- Urkunde des Notars Karl Reinhardt vom 27. Oktober 1921 (Übernahmevertrag)
- Erbschein der 1919 verstorbenen Babette Messer, 1921
- Urkunde des Notars Karl Reinhardt vom 22. Januar 1923 (Kaufvertrag Verkauf Karlstraße 21 an Kunkel)
Enthält auch:
- Goldmark-Umrechnungstabelle (Anlage des Aufwertungsgesetzes) bix zum 30. November 1923
Archivale
Entnommen zu Überformat-Karton 1:
- Auszug aus dem renovierten Grundsteuer-Kataster für das Anwesen Karlstraße 21, 1913
- Auszug aus dem renovierten Grundsteuer-Kataster für das Anwesen Karlstraße 21, 1913
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ