Trockenlegung des Maximiner Wassergrabens und des alten Stadtgrabens zwischen Mustor und Simeonstor (Froschpfuhl oder Schellengraben)
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Tb 60 / 338
Registratursignatur: 666.01
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C V Kanalisation >> C V 3 Kanalisation des Stadtteils rechts Mosel >> C V 3.3 Kanalnetz
1833, 1847 - 1856, 1866 - 1888
Enthält u.a.: Eingabe zahlreicher Trierer Einwohner an die Regierung um Trockenlegung des sogenannten Froschpfuhls oder Schellengrabens (1881); Vereinbarung mit der Garnisonverwaltung über die Entwässerung der Palast-, Dom- und Maximinkaserne (1884); Bau eines Entwässerungskanals zur Mosel
Enthält auch: Ableitung des stagnierenden Grabenwassers an der Promenade beim Schellenturm (hier: "Schellturm"), 1847; Ausräumung des verschlammten Abzugsgrabens der Maximinkaserne (1853-1856); Entwässerung des Suggrabens vom Pferdemarkt in die Mosel
Darin: Pläne:
- Situationsplan und Profile des neu anzulegenden Abzugsgrabens entlang der Promenade beim Schellenturm (/_ 7, 1847)
- Grundriss und Profil eines Versenkschachts im Suggraben am Schellenturm (/_ 97, 1879)
- Lageplan der Palastkaserne mit Einzeichnung der Kanäle, Brunnen und Weiher (/_ 121-122, 1880)
- Längennivellement zwischen Schellengraben und Maximiner Graben, 1:1.000/100 (1884)
- Situationsplan der Entwässerung des Schellengrabens vor der Porta Nigra, 1:1.250 (1886)
- Situationsplan und Längenprofil des Röhrenkanals in Zurlauben, 1:625 (1886)
- Projektlageplan zur Entwässerung einiger Straßen in Zurlauben in den städtischen Kanal, 1:1.250 (1886)
Enthält auch: Ableitung des stagnierenden Grabenwassers an der Promenade beim Schellenturm (hier: "Schellturm"), 1847; Ausräumung des verschlammten Abzugsgrabens der Maximinkaserne (1853-1856); Entwässerung des Suggrabens vom Pferdemarkt in die Mosel
Darin: Pläne:
- Situationsplan und Profile des neu anzulegenden Abzugsgrabens entlang der Promenade beim Schellenturm (/_ 7, 1847)
- Grundriss und Profil eines Versenkschachts im Suggraben am Schellenturm (/_ 97, 1879)
- Lageplan der Palastkaserne mit Einzeichnung der Kanäle, Brunnen und Weiher (/_ 121-122, 1880)
- Längennivellement zwischen Schellengraben und Maximiner Graben, 1:1.000/100 (1884)
- Situationsplan der Entwässerung des Schellengrabens vor der Porta Nigra, 1:1.250 (1886)
- Situationsplan und Längenprofil des Röhrenkanals in Zurlauben, 1:625 (1886)
- Projektlageplan zur Entwässerung einiger Straßen in Zurlauben in den städtischen Kanal, 1:1.250 (1886)
1 Aktenheft (/_ 1-140, 7 cm)
Schäden (Erhaltungszustand): Fadenheftung gelockert; zum Teil Risse und Fehlstellen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ