Der Offizial von Köln transsumiert in Gemeinschaft mit dem Notar Hermann von Breymt (Brempt) und den Zeugen: Sveder, Scholastikus von St. Severin, Ludwig de Aquila, Kanonich von St. Kunibert in Köln, Presbyter Godfrid, Kellermeister, und Hartlevus und Gerhard, Konversen von Kamp, die Urkunde des Abtes Johannes und des Konvents von Deutz betreffend die Überlassung des Hofes Strommeurs an die Abtei Kamp vom 25. April 1256 (siehe Urkunde 119) sowie die Bestätigung dieses Erbpachtsvertrages zwischen beiden Abteien durch den Erzbischof Conrad I. von Köln vom April 1256 (siehe Urkunde 118). Actum et transsumptum ... sub anno indictione quintadecima, ipso vero anno domini MCCC sextodecimo penultima die mensis Nouembris.
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Der Offizial von Köln transsumiert in Gemeinschaft mit dem Notar Hermann von Breymt (Brempt) und den Zeugen: Sveder, Scholastikus von St. Severin, Ludwig de Aquila, Kanonich von St. Kunibert in Köln, Presbyter Godfrid, Kellermeister, und Hartlevus und Gerhard, Konversen von Kamp, die Urkunde des Abtes Johannes und des Konvents von Deutz betreffend die Überlassung des Hofes Strommeurs an die Abtei Kamp vom 25. April 1256 (siehe Urkunde 119) sowie die Bestätigung dieses Erbpachtsvertrages zwischen beiden Abteien durch den Erzbischof Conrad I. von Köln vom April 1256 (siehe Urkunde 118). Actum et transsumptum ... sub anno indictione quintadecima, ipso vero anno domini MCCC sextodecimo penultima die mensis Nouembris.
AA 0345, 344
AA 0345 Abtei Kamp, Urkunden (AA 0345)
Abtei Kamp, Urkunden (AA 0345) >> 1. Urkunden
1316 November 29
Diverse Registraturbildner
Pergament
Vermerke: Notariatinstrument auf Pergament mit Subskription und Signetum des Notars.
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:35 MESZ