Exporte.- Leihgaben, Kommissionsware und Verkäufe an Galerien
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 144/418
5022-840.11;
8024
BArch DR 144 VEH Bildende Kunst und Antiquitäten (Staatlicher Kunsthandel der DDR)
VEH Bildende Kunst und Antiquitäten (Staatlicher Kunsthandel der DDR) >> DR 144 VEH Bildende Kunst und Antiquitäten (Staatlicher Kunsthandel) >> Direktionen >> Internationale Beziehungen
1989-1990
Enthält:
Arbeiten der Künstler Theo Balden, Gudrun Brüne, Hartwig Ebersbach, Walter Eisler, Angela Hampel, Rolf Händler, Bernhard Heisig, Gerhard Kettner, Werner Liebmann, Frank Maasdorf, Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Horst Peter Meyer, Michael Morgner, Rolf Münzer, Rolf Münzner, Wolfgang Peuker, Stefan Plenker, Thomas Ranft, Peter Schnürpel, Werner Tübke, Max Uhlig, Trakia Wendisch, Jürgen Wenzel;
"100 ausgewählte Grafiken 1989"
Arbeiten der Künstler Theo Balden, Gudrun Brüne, Hartwig Ebersbach, Walter Eisler, Angela Hampel, Rolf Händler, Bernhard Heisig, Gerhard Kettner, Werner Liebmann, Frank Maasdorf, Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Horst Peter Meyer, Michael Morgner, Rolf Münzer, Rolf Münzner, Wolfgang Peuker, Stefan Plenker, Thomas Ranft, Peter Schnürpel, Werner Tübke, Max Uhlig, Trakia Wendisch, Jürgen Wenzel;
"100 ausgewählte Grafiken 1989"
Art Union GmbH, 1990-2003
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- VEH Bildende Kunst und Antiquitäten (Staatlicher Kunsthandel der DDR) (Bestand)
- DR 144 VEH Bildende Kunst und Antiquitäten (Staatlicher Kunsthandel) (Gliederung)
- Direktionen (Gliederung)
- Internationale Beziehungen (Gliederung)