Hans Philipß Custor, Schultheiß, und Claus Faber, Hans Ordtmann, Priedrich Meurer, Balthasar Conrad, Hans Schmitt, Peter Heupert und Theiss Jorges, Schöffen des Gerichts zu Esch, tun kund, daß Johannes Becht aus Esch und seine Frau Margarethe von Hans Konrad Rumpfeldt, Keller des Hospitals Klarenthal, 200 Gulden zu 10 Gulden Jahreszins geliehen und diese auf genannte Güter in Esch versichert haben.
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Hans Philipß Custor, Schultheiß, und Claus Faber, Hans Ordtmann, Priedrich Meurer, Balthasar Conrad, Hans Schmitt, Peter Heupert und Theiss Jorges, Schöffen des Gerichts zu Esch, tun kund, daß Johannes Becht aus Esch und seine Frau Margarethe von Hans Konrad Rumpfeldt, Keller des Hospitals Klarenthal, 200 Gulden zu 10 Gulden Jahreszins geliehen und diese auf genannte Güter in Esch versichert haben.
18, U 129
18 Kloster Klarenthal, Klarissen
Kloster Klarenthal, Klarissen >> Urkunden >> 1601-1700
1622 Juni 25
Original, Papier, mit dem Gerichtssiegel des Gerichts zu Esch
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geschehen und geben in Esch den 25ten Junii des 1622ten Jars
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ