Sontheim: Lehenbriefe und Reversbriefe
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 478 L Bü 163
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 478 L Klosteramt Blaubeuren
Klosteramt Blaubeuren >> 2. Akten >> 2.3 Obrigkeit >> 2.3.5 Lehensachen
1771-1772
Enthält: Reversbriefe für Joseph Ahorn, Schmied, Hans Jerg Baur, Conrad Erb, Friedrich Griesinger, Christian Mayer, Hans Wegst, Jacob Mayer, Hans Hetterich, David Aufrecht, Peter Strohm, Georg Jacob, Schultheiß, Michael Enderlen, Matthäus Strohm, Peter Mack, Johann Jacob Mack, Wirt, Martin Ott, Schulmeister, Georg Kneer, Jacob Ott, sowie Lehenbriefe für Matthäus Strohm, Georg Kneer, Johann Jacob Mack, Wirt
Klosteramt Blaubeuren
1 Bü
Archivale
Ahorn, Joseph; Schmied
Aufrecht, David
Baur, Hans Jerg
Enderlen, Michael
Erb, Conrad
Griesinger, Friedrich
Hetterich, Hans
Jacob, Peter, Schultheiß
Khum, Johann Georg
Mack, Johann Jacob, Wirt
Mack, Peter
Mayer, Christian
Mayer, Jacob
Ott, Jacob
Ott, Martin
Ott, Martin, Schulmeister
Rupp, Georg
Strohm, Adam
Strohm, Johannes
Strohm, Matthäus
Strohm, Peter
Wegst, Hans
Sontheim : Heroldstatt UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
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