Die Ulmer Bürger Gerwig Hafner ("Havener") und seine Ehefrau Mechthild, schenken für ihr Seelenheil den Armen des Heiliggeistspitals in Ulm [abgegangen Bereich Neue Straße, Lagerbuch Nr. 261/2, 254] 10 Joch Äcker in dem Boden ("in fundo, quod in vulgari dicitur in dem Bodeme") [südlich des Michelsbergs] und 8 Joch Äcker in dem Esch ("Eshe") auf Söflingen ("Sevelingen") [Stadt Ulm] zu. Diese Äcker sind ihr freies Eigentum und fallen nach ihrem Tod an das Spital.