Durchführung von Nahrungsmitteluntersuchungen durch die Öffentliche Untersuchungsanstalt für Stadt und Kreis Heidelberg und Kreis Mosbach (Heft I)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Nr. 280
356 Zugang 1976-45 Nr. 253 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 2. Wohlfahrtspflege >> 2.4. Lebensmittelüberwachung
1912-1933
Enthält: Berichte und Mitteilungen des Leiters der Untersuchungsanstalt, Dr. Alfred Leonhard; Zusammenstellung der im Jahr 1919 vorgenommenen Untersuchungen (3 S. handschr. vervielf.); Vertrag zwischen Stadt Heidelberg und Dr. Leonhard zur Privatisierung der Untersuchungsanstalt (1924, 2 S. maschinenschriftlich); Entwurf eines Vertrags zur Übernahme der Nahrungsmitteluntersuchungen im Kreis Heidelberg durch die Untersuchungsanstalt (undatiert [1924], 1 S. maschinenschriftlich); Vertrag zwischen dem Kreis Mosbach und Dr. Leonhard zur Übernahme der dortigen Nahrungsmitteluntersuchungen (1925, 2 S. maschinenschriftlich); Entwürfe zu einem Vertrag und Vertrag zwischen Kreis Heidelberg und Dr. Leonhard zur Übernahme der dortigen Nahrungsmitteluntersuchungen (1930 [auf 1. April 1924 rückdatiert], 3 S. maschinenschriftlich); Formulare zur Übernahme der Nahrungsmitteluntersuchungen durch die Untersuchungsanstalt in Städten und Gemeinden (undatiert, insg. 3 S. gedr.); Tätigkeitsberichte der Untersuchungsanstalt 1923 (14 S.), 1924 (32 S.), 1925 (24 S.), 1926 (23 S.), 1927 (24 S.), 1928 (24 S.), 1929 (18 S.), 1930 (20 S.), 1931 (16 S.) und 1932 (18 S. je maschinenschriftlich vervielf. Heft); Protokoll über die Verhandlungen des am 16. Sept. 1913 in der Stadthalle in Heidelberg abgehaltenen Kreisdelegiertentages (18 S. gedr. Heft)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:15 MESZ
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Namensnennung 4.0 International