Gieseler, Hirt, Gall-Sammlung, Anatomie Tübingen, Verfolgung ("StO 28: Nr. 2984-3018"; vorwiegend Kopien)
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UAT 731/109
UAT 731/ Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass
Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass >> 1. Vom Nachlasser zur sofortigen Abgabe bestimmte Unterlagen (A) >> 1.1. Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I) >> 1.1.2. Serie 2: Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I,2) >> Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin.
1804,1938-1945,1956-1999
Enthält u.a.
Notizen Peiffer
- Bundesarchiv Abteilung Koblenz (11.12.1996; keine Nr.)
- Universitätsarchiv Tübingen u.a. zum Anatomischen Institut (undatiert; Nr. H 3009, 3012, 3014)
- zu Rudolf Häcker und der Anatomischen Sammlung Tübingen (u.a. 9.8.1996; Nr. H 3017)
Wissenschaft(ler) nach dem Krieg und Gedenken/Aufarbeitung
- Wege zur Soziologie nach 1945 (Fleck, 1996; Nr. H 2985)
- Ständige Mahnung zum Bewusstsein ethischer Grundlagen (Staab, 1990; keine Nr.)
- Zeitungsartikel zum Weiterleben nach dem Krieg und Karrieren (u.a. 1997; Nr. H 2988ff., 2992f.
- zur Frage nach dem Aufbau einer Uni-Skelett-Sammlung (Giesseler, 1986; Nr. H 3005)
Medizin im NS u.a. Giesseler und Hirt
- "Kinderfachabteilung" Lüneburg (Reiter, undatiert; Nr. H 2986)
- Tübinger Anatomie (Mörike, 1988; Nr. H 3003)
- Kopien von und zu Giesseler (Nr. H 3006) u.a.
- Akte Giesseler
- Verleihung des SS-Totenkopfrings
- Beförderung zum SS-Obersturmführer und SS-Hauptsturmführer
- Schriftenverzeichnis Giesseler
- Personalbogen
- zum 65. Geburtstag Giesselers (1965; Nr. H 3010)
- zum Tode Giesselers (Zeitungsartikel, 5.10.1976; keine Nr.)
- Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde: Informationen zu der Anatomischen Gall-Sammlung in Paris und zu deren Überführung nach Deutschland (verschiedene Briefwechsel, 1940-1942; Nr. H. 3007; weitere Informationen unter Nr. H 3015)
- Opfer des Prof. Hirt in Straßburg (Nr. H 3008)
- Informationen zu den Opfern (Knebusch, 12.7.1996)
- Manuskript der Gedenkrede an die 87 jüdischen Opfer (8.5.1996)
- Notizen Peiffer
- Informationen zu Hirt (Wiesel an Köhler, 19.12.1980)
- Vermerke zu Straßburg und Tübingen bei der Besetzung u.a. Listen der Kisten in der Anatomie Straßburg (undatiert; Nr. H 3011)
Judenverfolgung und Verfolgung der Sinti und Roma
- in den Niederlanden und Belgien (Zeller u.a., 1999; Nr. H 2987)
- jüdische Ghettos und Sinti und Roma Verfolgung (Zeitungsartikel, 1997; keine Nrn.)
Sonstiges
- Galls Vorlesungen über die Verrichtungen des Gehirns (hg. von Selpert, 1805; Nr. H 2994; weitere Informationen zu Gall unter 2997ff. und Nr. H 3018))
- Kunstraub. Über die Schicksale von Kunstwerken in Krieg, Revolution und Frieden (Treue, 1957; Nr. H 2995; weitere Informationen zu Kunstraub unter Nr. H 3002, 2004)
- Die Militärbefehlshaber in Frankreich 1940-1944 (Umbreit, 1968; Nr. H 2996)
- Die Entwicklung der Medizinischen Fakultät Frankfurt a.M. und ihre Lehrstuhlinhaber (Eulner, undatiert; Nr. H 3013)
Notizen Peiffer
- Bundesarchiv Abteilung Koblenz (11.12.1996; keine Nr.)
- Universitätsarchiv Tübingen u.a. zum Anatomischen Institut (undatiert; Nr. H 3009, 3012, 3014)
- zu Rudolf Häcker und der Anatomischen Sammlung Tübingen (u.a. 9.8.1996; Nr. H 3017)
Wissenschaft(ler) nach dem Krieg und Gedenken/Aufarbeitung
- Wege zur Soziologie nach 1945 (Fleck, 1996; Nr. H 2985)
- Ständige Mahnung zum Bewusstsein ethischer Grundlagen (Staab, 1990; keine Nr.)
- Zeitungsartikel zum Weiterleben nach dem Krieg und Karrieren (u.a. 1997; Nr. H 2988ff., 2992f.
- zur Frage nach dem Aufbau einer Uni-Skelett-Sammlung (Giesseler, 1986; Nr. H 3005)
Medizin im NS u.a. Giesseler und Hirt
- "Kinderfachabteilung" Lüneburg (Reiter, undatiert; Nr. H 2986)
- Tübinger Anatomie (Mörike, 1988; Nr. H 3003)
- Kopien von und zu Giesseler (Nr. H 3006) u.a.
- Akte Giesseler
- Verleihung des SS-Totenkopfrings
- Beförderung zum SS-Obersturmführer und SS-Hauptsturmführer
- Schriftenverzeichnis Giesseler
- Personalbogen
- zum 65. Geburtstag Giesselers (1965; Nr. H 3010)
- zum Tode Giesselers (Zeitungsartikel, 5.10.1976; keine Nr.)
- Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde: Informationen zu der Anatomischen Gall-Sammlung in Paris und zu deren Überführung nach Deutschland (verschiedene Briefwechsel, 1940-1942; Nr. H. 3007; weitere Informationen unter Nr. H 3015)
- Opfer des Prof. Hirt in Straßburg (Nr. H 3008)
- Informationen zu den Opfern (Knebusch, 12.7.1996)
- Manuskript der Gedenkrede an die 87 jüdischen Opfer (8.5.1996)
- Notizen Peiffer
- Informationen zu Hirt (Wiesel an Köhler, 19.12.1980)
- Vermerke zu Straßburg und Tübingen bei der Besetzung u.a. Listen der Kisten in der Anatomie Straßburg (undatiert; Nr. H 3011)
Judenverfolgung und Verfolgung der Sinti und Roma
- in den Niederlanden und Belgien (Zeller u.a., 1999; Nr. H 2987)
- jüdische Ghettos und Sinti und Roma Verfolgung (Zeitungsartikel, 1997; keine Nrn.)
Sonstiges
- Galls Vorlesungen über die Verrichtungen des Gehirns (hg. von Selpert, 1805; Nr. H 2994; weitere Informationen zu Gall unter 2997ff. und Nr. H 3018))
- Kunstraub. Über die Schicksale von Kunstwerken in Krieg, Revolution und Frieden (Treue, 1957; Nr. H 2995; weitere Informationen zu Kunstraub unter Nr. H 3002, 2004)
- Die Militärbefehlshaber in Frankreich 1940-1944 (Umbreit, 1968; Nr. H 2996)
- Die Entwicklung der Medizinischen Fakultät Frankfurt a.M. und ihre Lehrstuhlinhaber (Eulner, undatiert; Nr. H 3013)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nl Nachlässe O - P (Tektonik)
- Jürgen Peiffer (1922-2006) (Tektonik)
- Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass (Bestand)
- 1. Vom Nachlasser zur sofortigen Abgabe bestimmte Unterlagen (A) (Gliederung)
- 1.1. Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I) (Gliederung)
- 1.1.2. Serie 2: Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I,2) (Gliederung)
- Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin. (Gliederung)