MS "Zeichnungen 1945-1979", Künstlerkurzbiographien
Vollständigen Titel anzeigen
A001_VIII_017
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
Januar 1945 - Dezember 1979
Diese Akte enthält Kurzbiographien der unten aufgeführten Künstler, erstellt anläßlich der Ausstellung "1945-1979 - Skizzen und Entwürfe deutscher Künstler…Eine Auswahl…" (ohne Angabe des Ortes).
Enthält Künstler:
Baschang, Hans
Dörflinger, Hans
Faßbender, Joseph
Girke, Raimund
Gräsel, Friedrich
Haack, Dieter
Heerich, Erwin
Höckelmann, Antonius
Kaminski, Max
Klötzer, Bernd
Krieg, Dieter
Kürschner, Henning
Lüpertz, Markus
Malfatti, Nino
Salentin, Hans
Schultze, Bernard
Stöhrer, Walter
Stompel, Klaus
Tadeusz, Norbert
Trier, Hann
Wewerka, Stefan
Winter, Fritz
Enthält Künstler:
Baschang, Hans
Dörflinger, Hans
Faßbender, Joseph
Girke, Raimund
Gräsel, Friedrich
Haack, Dieter
Heerich, Erwin
Höckelmann, Antonius
Kaminski, Max
Klötzer, Bernd
Krieg, Dieter
Kürschner, Henning
Lüpertz, Markus
Malfatti, Nino
Salentin, Hans
Schultze, Bernard
Stöhrer, Walter
Stompel, Klaus
Tadeusz, Norbert
Trier, Hann
Wewerka, Stefan
Winter, Fritz
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ