Fotocollage Brasilien: Hafen
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RAK 001, F 117
RAK 001 Stucke, Willy Maria (1909-1987)
Stucke, Willy Maria (1909-1987) >> 08. Fotos >> 08.03. Reisefotografien
Enthält: Oben: Verschiedene Personen lehnen an eine Balustrade einer Brücke (?), dahinter sind die Spitzen von Segeln zu sehen sowie ein historisches Gebäude im Hintergrund Unten links: Waren werden von verschiedenen Personen von am Strand liegenden Schiffen abgeladen und / oder dort direkt verkauft (?). Im Hintergrund ist ein Schiff im Sand zu sehen Unten rechts: Verschiedene Personen scheinen ihre Waren am Strand zu verkaufen. Links im Bild stehen Männer mit Lasteseln. Rechts vorne befindet sich ein Holzunterstand, unter dem eine Frau sitzt und mehrere Personen stehen
Foto: verschieden / Passepartout: 60 x 50 cm
Archivale
Person 1 (Funktion): Fotograf
Person 1: Stucke, Willy Maria
Person 1: Stucke, Willy Maria
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ