Hans von Westerstetten, Vogt von Helfenstein, Peter Amman und Ulrich Ysinger, beide Bürger und Richter zu Geislingen, alle drei Behalter des Insigels daselbst, bezeugen, dass Jakob Amelung an das Kloster Kaisheim ein Haus mit Zugehör an der Mauer in der oberen Vorstadt um 50 rheinisch Gulden verkauft habe unter Bürgschaft von Konrad Höbach und Hans Imler.
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Hans von Westerstetten, Vogt von Helfenstein, Peter Amman und Ulrich Ysinger, beide Bürger und Richter zu Geislingen, alle drei Behalter des Insigels daselbst, bezeugen, dass Jakob Amelung an das Kloster Kaisheim ein Haus mit Zugehör an der Mauer in der oberen Vorstadt um 50 rheinisch Gulden verkauft habe unter Bürgschaft von Konrad Höbach und Hans Imler.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 U 670
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 Ulm, Reichsstadt
Ulm, Reichsstadt >> Kaisheimer Klosterhof nebst Verwaltungen im Amt >> Urkunden
1391 Juni 26 (Gutentag nach Johann zur Sonnwende)
Urkunden
Aussteller: Hans von Westerstetten, Vogt von Helfenstein; Peter Amman, Bürger und Richter zu Geislingen; Ulrich Ysinger, Bürger und Richter zu Geislingen
Siegler: Stadt Geislingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. besch. in Holzkapsel
Siegler: Stadt Geislingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. besch. in Holzkapsel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ
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