Lehnsangelegenheiten über ein Gut, eine Baustatt, ein Haus und einen Hof in Angersbach, vier Beeten Land bei dem Warmes und einer unterhalb angrenzenden Wiesenstück sowie (später) über eine Baustätte zu Angersbach, acht Beete Land im Hainig, Teile der Mühlwiesen und einen 'Hinterwieslappen'
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F 27 A, 67/51
F 27 A, Abt. 67 Nr. 46
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Angersbach
1613-1813
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Henne Grunewald zu Angersbach für sich und seine Frau Elisabeth über die Belehnung durch Volprecht (IV.) Riedesel mit einem Gut, der Baustatt, Haus und Hof im Dorf Angersbach, vier Beeten Land bei dem Warmes und einem unterhalb angrenzenden Stück Wiese, 1613
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg (VIII.) Riedesel über die Belehnung des Berthold ('Thulde') Grunewald zu Angersbach mit einem Gut, der Baustatt, Haus und Hof im Dorf Angersbach, vier Beeten Land bei dem Warmes und einem unterhalb angrenzenden Stück Wiese, 1633
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Georg Kaspar Schmidt, des Melchior Fug, des Heinrich Schad, Peter Jost, Sohn des Johannes Jost, des Konrad Faust zu Angersbach und der Witwe des Gottschalk über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel mit einer Baustatt (Georg Kaspar Schmidt, Melchior Fug und Heinrich Schad), vier Beeten Acker (Peter Jost), weiteren vier Beeten Acker (Konrad Faust) und einen 'Hinterwießlappen' (Witwe des Gottschalk), 1725
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Peter Jost zu Angersbach für sich und seine Konsorten Johann Heinrich Schmidt, Sohn des Georg Kaspar Schmidt, Nikolaus Schäfer, Schwiegersohn des Johann Heinrich Schmidt, Melchior Fug, Heinrich Schad, Johannes Faust, Sohn des Konrad Faust, Ehrenpfarrer Josias Vockerodt, Rentmeister Möller, Schwager des Josias Vockerodt, und der Witwe des Gottschalk über die Belehnung durch Hermann (XX.) Riedesel mit einer Baustatt in Angersbach (Johann Heinrich Schmidt, Nikolaus Schäfer, Melchior Fug und Heinrich Schad), acht Beeten Land am Hainig (Peter Jost und Johannes Faust), einem Teil der Mühlwiesen (Pfarrer Josias Vockerodt und Rentmeister Möller) sowie mit dem hinteren Wiesenstück (Witwe Gottschalk), 1746
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg (VIII.) Riedesel über die Belehnung des Berthold ('Thulde') Grunewald zu Angersbach mit einem Gut, der Baustatt, Haus und Hof im Dorf Angersbach, vier Beeten Land bei dem Warmes und einem unterhalb angrenzenden Stück Wiese, 1633
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Georg Kaspar Schmidt, des Melchior Fug, des Heinrich Schad, Peter Jost, Sohn des Johannes Jost, des Konrad Faust zu Angersbach und der Witwe des Gottschalk über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel mit einer Baustatt (Georg Kaspar Schmidt, Melchior Fug und Heinrich Schad), vier Beeten Acker (Peter Jost), weiteren vier Beeten Acker (Konrad Faust) und einen 'Hinterwießlappen' (Witwe des Gottschalk), 1725
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Peter Jost zu Angersbach für sich und seine Konsorten Johann Heinrich Schmidt, Sohn des Georg Kaspar Schmidt, Nikolaus Schäfer, Schwiegersohn des Johann Heinrich Schmidt, Melchior Fug, Heinrich Schad, Johannes Faust, Sohn des Konrad Faust, Ehrenpfarrer Josias Vockerodt, Rentmeister Möller, Schwager des Josias Vockerodt, und der Witwe des Gottschalk über die Belehnung durch Hermann (XX.) Riedesel mit einer Baustatt in Angersbach (Johann Heinrich Schmidt, Nikolaus Schäfer, Melchior Fug und Heinrich Schad), acht Beeten Land am Hainig (Peter Jost und Johannes Faust), einem Teil der Mühlwiesen (Pfarrer Josias Vockerodt und Rentmeister Möller) sowie mit dem hinteren Wiesenstück (Witwe Gottschalk), 1746
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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