11371 Genealogische Sammlung, Nr. 00142 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11371 Genealogische Sammlung
11371 Genealogische Sammlung >> 01. Buchstabe A
1731 - 1865
Enthält: Anger, Carl Heinrich, Fleischhauer, Grünhain, Geburtsschein, 1830 (Nr. 1).- Anger, Christian Friedrich, Soldat in der 8. Kompanie des Infanterie-Regiments Friedrich August Prinz von Sachsen, Bergarbeiter, Bestätigung der Unentbehrlichkeit durch das Bergamt Johanngeorgenstadt, 1816 (Nr. 2).- Anger, Christian Friedrich, Karabinier im Kürassier-Regiment v. Zezschwitz, Kompanie von Besser, Heiratsgesuch, 1800 (Nr. 3).- Anger, Christian Friedrich, Kürassier, Vermisstenmeldung, 1815 (Nr. 4).- Anger, Max Hugo, Soldat in der 4. Kompanie des 13. Infanterie-Bataillons, Gohrisch, Nationale, 1865 (Nr. 5).- Anger, Johann Gottfried, Geiner in der 6. Kompanie des Linien-Infanterie-Regiments Maximilian Prinz von Sachsen, Wildenfels, Nationale, 1819 (Nr. 6).- Anger, Carl Friedrich, Obristleutnant, Ernennung zum Gouvernementsadjutanten und Platzmajor in Dresden, 1825 (Nr. 7).- Anger, Johann Philipp, Soldat im Infanterie- Regiment v. Marche, Kompanie Tomaibantonne, Gesuch um das Bürgerrecht in Schwarzenberg, 1731 (Nr. 8).- Anger, Carl Friedrich, Obristleutnant und Kommandant des Linien-Infanterie-Depot-Bataillons, Bewilligung einer Gratifikation, 1816 (Nr. 9).- Anger, Carl Friedrich, Major im Grenadier-Bataillon, Meldung des Verlusts eines Dienstpferdes im Gefecht, 1812 (Nr. 10).- Anger, Karl Friedrich Wilhelm, Odessa, Tauglichkeitsuntersuchung, 1849 (Nr. 11).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ