zur Nieden, Eugen * 25.11.1873
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UAT 40/155,37
UAT 40/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten >> Z >> Zil - Zy
1892
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/41, 99'-144: eing. 1892=SS 1892.
UAT 5/33, 108-9.
UAT 5/41, 99'-144: eing. 1892=SS 1892.
UAT 5/33, 108-9.
Akte
Nachname: zur Nieden
Vorname: Eugen
Geburtsdatum: 25.11.1873
Todesdatum: 9.12.1937
Sterbeort: LuganoSchweiz
Fach: ev.theol.
Ort: aus Hagen/Westfalen
Studiendauer/Laufzeit: 1892
Vater: Heinr[ich] (Heinrich Wilhelm)] zur Nieden (1843-1926), Pfarrer in Hagen.
Mutter: [Henriette Ida Eugenia (Eugenie) zur Nieden geb. Hueck].
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Arnold zur Nieden (1879-1972).
Beruf/Stand: 1895 Referendar des Oberlandesbezirks Hamm, 1899 Gerichtsassessor-Examen, Gerichtsassistent am Landesgericht Hagen, ein Jahr jurist. Hilfsarbeiter bei der Stadt Bochum, 1901 Einführung als Beigeordneter der Stadt Mönchen-Gladbach, 15. Januar 1906 Einführung als Bürgermeister der Stadt Sterkrade, 25. März 1915 Versetzung in den Ruhestand, lebte dann in Kassel-Wilhelmshöhe als Rechtsanwalt bis Februar 1931, 1933 nach Lugano in die Schweiz verzogen.
zur Nieden, Eugen (1873-1937)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
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