. Stift Fulda ./. Riedesel zu Eisenbach wegen Freiensteinau: Bd. 32
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F 27 A, 33/91
F 27 A, Abt. 33 Nr. 81
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 2 Freiensteinau >> . Stift Fulda ./. Riedesel zu Eisenbach wegen Freiensteinau
1625-1683
Enthält u.a.: Schreiben des Werner Juncker, Schultheiß zu Freiensteinau, an den Riedeselschen Advokaten Dr. Heinrich Bernhart betr. Abdankung des Schulmeisters zu Freiensteinau, Überlieferung des Kirchenschlüssels an den Fuldischen Schultheiß, Wiederwahl des Schulmeisters und Rückforderung des Schlüssels, 1625
Enthält u.a.: Entwurf eines Schreibens an den Statthalter und Hofmarschall zu Darmstadt betr. besagte Angelegenheit, 1628
Enthält u.a.: Schreiben des Georg [VIII.] Riedesel an Dr. Heinrich Bernhart, 1625
Enthält u.a.: Schreiben des Riedeselschen Rates und Amtmanns Georg Heselbach an den Bürgermeister zu Freiensteinau, 1629
Enthält u.a.: Schreiben des Werner Juncker an Georg Heselbach, 1631
Enthält u.a.: Supplik des Heinrich Wacker von Frischborn an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. den Schuldienst, 1632
Enthält u.a.: Schreiben des Valentin Steinheim, ehemaliger katholischer Schul- und Kirchendiener zu Freiensteinau, an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. die Bevorzugung des Johann Köhler ('Coler'), 1632
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Köhler betr. die von dem ehemaligen Pfarrer Neulant ausgehenden 'Bedrohungen', 1634
Enthält u.a.: Bericht des Schulmeisters Johann Caspar Köhler zu Freiensteinau betr. Lösung des Kirchenschlüssels in den Jahren, 1658-1670
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Caspar Köhler an Caspar Bernhart Melchior, Riedeselscher Rat und Amtmann, 1683
Enthält u.a.: Entwurf eines Schreibens an den Statthalter und Hofmarschall zu Darmstadt betr. besagte Angelegenheit, 1628
Enthält u.a.: Schreiben des Georg [VIII.] Riedesel an Dr. Heinrich Bernhart, 1625
Enthält u.a.: Schreiben des Riedeselschen Rates und Amtmanns Georg Heselbach an den Bürgermeister zu Freiensteinau, 1629
Enthält u.a.: Schreiben des Werner Juncker an Georg Heselbach, 1631
Enthält u.a.: Supplik des Heinrich Wacker von Frischborn an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. den Schuldienst, 1632
Enthält u.a.: Schreiben des Valentin Steinheim, ehemaliger katholischer Schul- und Kirchendiener zu Freiensteinau, an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. die Bevorzugung des Johann Köhler ('Coler'), 1632
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Köhler betr. die von dem ehemaligen Pfarrer Neulant ausgehenden 'Bedrohungen', 1634
Enthält u.a.: Bericht des Schulmeisters Johann Caspar Köhler zu Freiensteinau betr. Lösung des Kirchenschlüssels in den Jahren, 1658-1670
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Caspar Köhler an Caspar Bernhart Melchior, Riedeselscher Rat und Amtmann, 1683
Sachakte
Zur Schlüsselübergabe betr. die Kirche zu Freiensteinau siehe auch F 27 A, Nr. 33/76, 83, 88
S. a. Serienvermerk
S. a. Serienvermerk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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