Bürgerrechtsverleihung an den Schneidergesellen Martin Schmitt, Erteilung der Schneiderkonzession, 1827, Verehelichung mit Katharina, geb. Engelbrecht, aus Wallershausen (Hessen), 1827,. Wiederverehelichung mit der Hutmacherstochter Maria Susanna Rosina, geb. Zeller, aus Weikersheim (Oberamt Mergentheim / Württemberg), 1841
Vollständigen Titel anzeigen
Bürgerrechtsverleihung an den Schneidergesellen Martin Schmitt, Erteilung der Schneiderkonzession, 1827, Verehelichung mit Katharina, geb. Engelbrecht, aus Wallershausen (Hessen), 1827,. Wiederverehelichung mit der Hutmacherstochter Maria Susanna Rosina, geb. Zeller, aus Weikersheim (Oberamt Mergentheim / Württemberg), 1841
SSAA, AM 9219
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1823 - 1824, 1826 - 1827, 1841
Enthält auch: Informationen über die Schneiderzunft, 1823, auch 1827
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Edition: BY - München
Buchstabe: S
Name Antragsteller: Schmitt Martin
Buchstabe: S
Name Antragsteller: Schmitt Martin
Schmitt Charlotte (*1840) - Außereheliche Tochter AS
Schmitt David Johann Christian (*1828) - Sohn AS
Schmitt Elisabetha (*1830) - Tochter AS
Schmitt Franz (1834 - 1837) - Verstorbenes Kind AS
Schmitt Ludovika Maria Theresia (*1842) - Tochter AS
Zeller Charlotte (*1840) - Außereheliche Tochter AS
Zeller Maria (*1814) - 2. Ehefrau des AS
Weikersheim - Geburtsort der 2. Ehefrau (*1814)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ