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Müller, Karoline Galeristin Mitglied: ja
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 06. Kunstfreundinnen
1963 - 2012
Enthält: 1 Biografie, Stand 2016, erstellt vom Archiv Bildende Kunst der AdK, Kopie 1 Kurzbiografie, Stand 2016, erstellt vom Archiv Bildende Kunst der AdK für die Ausstellung: Fortsetzung folgt! 150 Jahre VdBK, Kopie 1 Typoskript einer Rede, [vermutl. 1991], masch., hs. 1 Typoskript der Rede / Hommage für Sador Weinschlucker, o. D., masch., hs. 1 Ausstellungskatalog Sador Weinschlucker, o. D., Druck 1 Typoskript / Laudatio für Christiane Müller, o. D., masch., hs. 1 Typoskript / Laudatio von Gisela Breitling anlässlich der Verleihung des Karl Hofer Preises 1987, u. a. an Karoline Müller, Dezember 1987, Kopien 1 Typoskript: Pornographische Handreichung unter besonderer Berücksichtigung der Hefte in Westberlin von Karoline Müller, 1990, Kopie 1 Einladungskarte der Ladengalerie an Max Kemnitz, 14.03.1963, Druck, masch., hs. 2 Faltblätter der Ausstellung Hans Grundig, Ladengalerie, Februar - März 1966, Druck 1 Einladungskarte der Ladengalerie zur Ausstellung Krystyna Wojtyna-Drout, o. D., Druck 1 Informationsfaltblatt zur Ausstellung: Gertrud Rauh-Schönberg, Ladengalerie, 07.01.1971 - 13.02.1971, Druck 1 Informationsfaltblatt zur Ausstellung: Drei Moskauer Malerinnen, Ladengalerie, 02.07.1977 - 30.07.1977, Druck 1 Ausstellungskatalog 1 Postkarten und Heft, zur Ausstellung Wolfgang Schiffling, u. a. in der Ladengalerie, 1984, Druck 1 Artikel aus Spandauer Volksblatt, 18.05.1991, Kopie 1 Artikel aus Tagesspiegel. 04.08.1991 und 2 Werbepostkarten zur Ausstellung: Das Brandenburger Tor, Ladengalerie, 1991, Druck 1 Artikel / Porträt über Karoline Müller aus Der Tagesspiegel, 01.04.1995, Druck 1 Informationsheft zur Louise-Schroeder-Medaille mit allen Preisträgerinnen, Berlin, [2012], Druck 1 Brief an Karoline Müller von Irmgard Monecke, Lingen, 20.11.2005, hs. Betrifft: beiliegende Fotos von Karoline Müller, Hans-Georg Krupp, Ulrike Bock, Brigitta Szgier
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.