Robert Berger:Schlesische Sammlung
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 538 Fasc. 1
538 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell)
1935 - 1944
Enthält: Deutsche Christen Gau Schlesien. Rundbriefe 1 - 5, Jan. - März 1935; Stellungnahmen von Bischof D. Zänker, vom Evangelischen Konsistorium (Schlesien) zum Rundschreiben des Schlesischen Rates vom 19.2.1937 betr. die Fälle Leipe, Lindenau und Oberwalden, 19 - 27.2.1937; diverse Berichte und Schreiben u.a. von Pfr. Mochalski, Mitgliedern der Gemeinde Oberwalden und Pfarrvikar von Hoffmann betr. Lage in Oberwalden, u.a. Ausweisung von Pfr. Mochalski, Räumung des Pfarrhauses, Strafverfügung des Amtsgerichts Rosenberg gegen E. Nolte und K. Maliers wegen der Belästigung von Pfarrvikar Polte, Wahl von Deutsche Christen-Pfarrer Torinus, Beschwerden über das Vorgehen der Gemeinde- Kirchenausschüsse, Bitten um Befriedung, März 1937 - 12.10.1944; diverse (Rund-)Schreiben v.a. vom Evangelischen Konsistorium (Schlesien) / Konsistoriumspräsident D. Hosemann, vom EO betr. v.a. Kriegsverfügungen (personelle und finanzielle Fragen, Soldatenbesoldungen, Übersicht über Kriegsteilnahme von schlesischen Pfarrern, Vikaren und Kandidaten, Anmeldung und Ablieferung von Bronzeglocken), 29.8.1939 - 11.4.1940; Rundschreiben des Rates der Bekennenden Kirche Schlesien (gez. Hornig) betr. / enth. v.a. Mitteilungen über Gefallene, Kurznachrichten, Bibelworte,24.11.1943 - Juli 1944
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ
Hierarchie
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- 08.01.01 Sammlungen zum Kirchenkampf (Tektonik)
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