Die Vollmachten und Instruktionen für den Gesandten des Grafenkollegs am Reichstag Graf Siegfried von Hohenlohe-Gleichen
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 72 Nr. 1660
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 72 Reichs-, Kreis- und Grafentage
Reichs-, Kreis- und Grafentage >> 3. Kreistage >> 3.5 Instruktionen und Vollmachten
21. Dezember 1652-17. Januar 1653
Enthält: Entwurf einer Vollmacht für Graf Friedrich Ludwig von Löwenstein-Wertheim-Virneburg für den Gesandten (21. Dezember 1652); Stellungsnahme zu diesem Entwurf von Graf Ferdinand Karl von Löwenstein an Dr. Johann Albert (Kopie), Stellungnahme dazu von Dr. Albert (17. Januar 1653); Vollmacht des Grafenkollegs für den Gesandten Graf Siegfrid von Hohenlohe-Gleichen (17. Januar 1653); Instruktionen für ein Gespräch mit dem kurmainzischen Gesandten und ein Gespräch mit dem Grafen von Castell wegen der Session des fränkischen Grafenkollegs am Reichstag (Konzepte, 10. und 11. Januar 1653)
10 Blätter
Archivale
Albert, Johann Dr.; Gesandter des Grafen Friedrich Ludwig von Löwenstein-Wertheim-Virneburg am Reichstag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ