Rezension
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GB (ZS) Gütersloher Beiträge
Gütersloher Beiträge >> 2001 Dezember
Dezember 2001
Enthält: enthält u.a.: Geschichte der Stadt Gütersloh von Werner Freitag, EIn Haus zieht um von Thomas Spooren, Ein Jahrhundert Geschichte des Krankenhaus- und Ärztewesens in Gütersloh von Madeleine Kamper, Befehl zum Abtransport von Helmut Gatzen; Katrin Minner, Heike Vieregge, Hans-Walter Schmuhl, Stephan Grimm, Günther Doeming, Collin Klostermeier, Vera Brinkkemper, Ursela Langenkämper, August Stohlmann, Carl Wilhelm Tegeler, Anton Greve, Franz Anton Mesmers, Carl Heinrich Zumwinkel, Friedrich Wilhelm Schlüter, Robert Koch, Friedrich Daniel von Recklinghausen, Paul Schürmann, Julius Kranefuß, Wilhelm Angenete, Dietrich Murken, Julius Kirchhoff, Ernst Kopp, Carl Miele, Günter Schomaekers, Gebr. Gottschalk, Schkolnikow, Hans-Martin Betz
6 1/2 Seiten
Archivale
Autoren: Hans-Dieter Musch, Eckhard Möller, Axel Hinrich Murken, Manfred Beine
Fotos: Leopold Kranefuß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ