Protokoll Nr. 27/83.- Umlauf am 14. März 1983: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59127
DY 30/J IV 2/3/3490
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1983
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3490 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3911 Beschlussauszüge: DY 30/5614 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Abberufung des Genossen Dr. Manfred Tietze - 2. Veränderung in der Kadernomenklatur des Sekretariats des ZK - Schädel/Feistauer - 3. Bestätigung eines Sektorenleiters im Büro des Politbüros - Klaus Fluchs - 4. Einsatz des Genossen Harry Morgenstern als Sektorenleiter in der Westabteilung des ZK der SED - 5. Entsendung des Genossen Dr. Stefan Kaden mit Familie nach Laxenburg, Österreich, vom 1. März 1983 - 29. Februar 1984 - 6. Reise einer Delegation der Zentralen Parteikontrollkommission in die Volksrepublik Kongo vom 7. - 17. Juni 1983 - 7. Reise des Genossen Hans Albrecht in die VR Polen - 8. Auslandsreisen - 9. Bestätigung der Kader für den 61. Lehrgang am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED in der Zeit vom 4. - 29. April 1983 - 10. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Volksbildung in die VR Angola - 11. Entsendung des Genossen Hans-Peter Minetti und der Genossin Vera Oelschlegel für 5 Tage im März 1983 nach Schweden - 12. Urlauberaustausch auf Parteiebene in die Sowjetunion - 13. Urlauberaustausch auf Parteiebene in die VR Ungarn - 14. Namensverleihung - 15. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3490 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3911 Beschlussauszüge: DY 30/5614 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Abberufung des Genossen Dr. Manfred Tietze - 2. Veränderung in der Kadernomenklatur des Sekretariats des ZK - Schädel/Feistauer - 3. Bestätigung eines Sektorenleiters im Büro des Politbüros - Klaus Fluchs - 4. Einsatz des Genossen Harry Morgenstern als Sektorenleiter in der Westabteilung des ZK der SED - 5. Entsendung des Genossen Dr. Stefan Kaden mit Familie nach Laxenburg, Österreich, vom 1. März 1983 - 29. Februar 1984 - 6. Reise einer Delegation der Zentralen Parteikontrollkommission in die Volksrepublik Kongo vom 7. - 17. Juni 1983 - 7. Reise des Genossen Hans Albrecht in die VR Polen - 8. Auslandsreisen - 9. Bestätigung der Kader für den 61. Lehrgang am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED in der Zeit vom 4. - 29. April 1983 - 10. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Volksbildung in die VR Angola - 11. Entsendung des Genossen Hans-Peter Minetti und der Genossin Vera Oelschlegel für 5 Tage im März 1983 nach Schweden - 12. Urlauberaustausch auf Parteiebene in die Sowjetunion - 13. Urlauberaustausch auf Parteiebene in die VR Ungarn - 14. Namensverleihung - 15. Namensverleihungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:40 MESZ
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