Briefwechsel zwischen Dr. Gerhard Hinz, Berlin und Regierungsdirektor Prager, Bayreuth
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E 10/79 Nr. 275
E 10/79 NL Gerhard Hinz
NL Gerhard Hinz
18.09.1936 - 27.09.1936
Enthält:
Brief von Dr. Hinz an Regierungsdirektor Prager, mit der Bitte um eine Liste der Forstämter, die Bäume liefern können, möglichst mit Angabe der Anzahl und Kennzeichnung der N-Seite an den zu verpflanzenden Bäumen (18.09.1936)
Brief von Herrn Prager an Dr. Hinz, mit der Bitte um eine persönliche Besichtigung der in Frage kommenden Forstämter und des dortigen Baumbestandes (22.09.1936)
Brief von Dr. Hinz an Herrn Prager, mit einem Bericht über die bereits besuchten Forstämter (27.09.1936)
Darin:
Brief von Prof. Albert Speer an Regierungsdirektor Prager, mit der Nachricht, dass es keine Lager an den Seiten des Märzfeldes (25.09.1936)
Brief von Dr. Hinz an Regierungsdirektor Prager, mit der Bitte um eine Liste der Forstämter, die Bäume liefern können, möglichst mit Angabe der Anzahl und Kennzeichnung der N-Seite an den zu verpflanzenden Bäumen (18.09.1936)
Brief von Herrn Prager an Dr. Hinz, mit der Bitte um eine persönliche Besichtigung der in Frage kommenden Forstämter und des dortigen Baumbestandes (22.09.1936)
Brief von Dr. Hinz an Herrn Prager, mit einem Bericht über die bereits besuchten Forstämter (27.09.1936)
Darin:
Brief von Prof. Albert Speer an Regierungsdirektor Prager, mit der Nachricht, dass es keine Lager an den Seiten des Märzfeldes (25.09.1936)
Umfang/Beschreibung: 4 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Hinz, Gerhard Dr..
Indexbegriff Person: Prager, N
Indexbegriff Person: Speer, Albert Prof.
Indexbegriff Person: Prager, N
Indexbegriff Person: Speer, Albert Prof.
Berlin
Märzfeld
Reichsparteitagsgelände
Reichsparteitagsgelände
Reichsparteitagsgelände, Bepflanzung
Bepflanzung, Reichsparteitagsgelände
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ